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Barsbüttel: Alkoholeinfluss bei Straßenverkehrsgefährdung

Ein Fahrer verursacht Sachschaden auf der A 24 unter Alkoholeinfluss und ohne Fahrerlaubnis.

Foto: Depositphotos

Ratzeburg (ost)

10.02.2025 | Kreis Stormarn | 08.02.2025 – A 24 / Barsbüttel

Am Samstag (08.02.2025) ereignete sich auf der Autobahn A 24 zwischen Hamburg und Berlin in der Nähe von Barsbüttel gegen 00:50 Uhr eine Situation, bei der zwei Autos und mehrere Teile der Leitplanke beschädigt wurden.

Nach den aktuellen Ermittlungen fuhr der 36-jährige Fahrer aus Schwarzenbek mit einem Ford Focus auf der A 24 in Richtung Berlin. Beim Überholen berührte er den VW Caddy einer 52-jährigen Frau aus Reinbek. Dadurch verlor der Fahrer die Kontrolle über den Ford Focus, lenkte nach links und beschädigte die dortige Leitplanke. Die Beteiligten blieben unverletzt. Bei der Unfallaufnahme stellten die Beamten durch einen freiwilligen Atemalkoholtest einen vorläufigen Wert von 2,24 Promille beim Unfallverursacher fest. Zusätzlich besaß er keine gültige Fahrerlaubnis. Der Gesamtschaden beläuft sich auf ca. 4300 Euro.

Der Fahrer aus Schwarzenbek wird sich wegen des Verdachts der Gefährdung des Straßenverkehrs unter Alkoholeinfluss und des Fahrens ohne Fahrerlaubnis verantworten müssen.

Quelle: Presseportal

Statistiken zur Drogenkriminalität in Schleswig-Holstein für 2022/2023

Die Drogenraten in Schleswig-Holstein zwischen 2022 und 2023 zeigen einen leichten Rückgang. Im Jahr 2022 wurden 10944 Fälle erfasst, während es im Jahr 2023 10838 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle ging ebenfalls von 9931 im Jahr 2022 auf 9644 im Jahr 2023 zurück. Die Anzahl der Verdächtigen sank von 8645 auf 8326, wobei die meisten Verdächtigen männlich waren. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die meisten aufgezeichneten Drogenfälle in Deutschland mit 73917 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 10.944 10.838
Anzahl der aufgeklärten Fälle 9.931 9.644
Anzahl der Verdächtigen 8.645 8.326
Anzahl der männlichen Verdächtigen 7.470 7.225
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 1.175 1.101
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 1.664 1.795

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Schleswig-Holstein für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Schleswig-Holstein insgesamt 32.794 Verkehrsunfälle. Davon waren 3.356 Unfälle mit Personenschaden, was 10,23% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 1.230 Fälle aus, was 3,75% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 292 Fällen registriert, was 0,89% aller Unfälle entspricht. Die meisten Unfälle (85,13%) waren übrige Sachschadensunfälle. Innerorts gab es 2.829 Unfälle (8,63%), außerorts (ohne Autobahnen) 1.003 Unfälle (3,06%) und auf Autobahnen 400 Unfälle (1,22%). Insgesamt gab es 34 Getötete, 611 Schwerverletzte und 3.587 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 32.794
Unfälle mit Personenschaden 3.356
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 1.230
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 292
Übrige Sachschadensunfälle 27.916
Ortslage – innerorts 2.829
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 1.003
Ortslage – auf Autobahnen 400
Getötete 34
Schwerverletzte 611
Leichtverletzte 3.587

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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