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Böglum: Polizei stoppt Fahrzeuggespann an Grenze

Die Bundespolizei hatte erhebliche Zweifel an der Verkehrssicherheit des rumänischen Fahrzeuggespanns aus Dänemark. Der Fahrer durfte nach Mängelbehebung zurückfahren.

Erhebliche Schäden am Fahrzeug Bild: Bundespolizei
Foto: Presseportal.de

Böglum (ost)

Aufgrund von erheblichen Bedenken hinsichtlich der sicheren Teilnahme am Straßenverkehr durch Bundespolizisten wurde ein Fahrzeuggespann angehalten. Bei der darauffolgenden genaueren Untersuchung bestätigte sich der Verdacht.

Gestern Mittag um 12.00 Uhr führten Bundespolizisten im Rahmen der wieder eingeführten Binnengrenzkontrollen am ehemaligen Grenzübergang Böglum eine Kontrolle an einem aus Dänemark kommenden rumänischen Fahrzeuggespann durch. Der Fahrer konnte seine Identität ordnungsgemäß nachweisen. Er gab an, das Gespann für einen Freund nach Rumänien überführen zu wollen.

Aufgrund des sehr schlechten Zustands des Fahrzeugs wurde der Transporter genauer unter die Lupe genommen. Die Motorhaube war eingerissen und konnte nicht vollständig geschlossen werden, die Frontschürze war stark beschädigt und hing herunter. Die Heckklappe war nur mit einem Schraubendreher gesichert (siehe Bild). Darüber hinaus gab es keine Ladungssicherung im Fahrzeug und auf dem mitgeführten Anhänger.

Aufgrund der Zuständigkeit wurde das Gespann mit dem Fahrer an die Landespolizei übergeben. Diese untersagte dem 61-Jährigen die Weiterfahrt im Bundesgebiet und forderte ihn auf, die Mängel zu beheben. Da er dies in Dänemark erledigen wollte, kehrte das Fahrzeuggespann ins Königreich zurück.

Quelle: Presseportal

nf24