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Brand eines Anbaus in Lübeck St. Jürgen

Am Mittwochnachmittag geriet der Anbau einer Doppelhaushälfte in Lübeck St. Jürgen in Brand. Die Feuerwehr verhinderte ein Übergreifen der Flammen auf Nachbargebäude.

Foto: Unsplash

Lübeck (ost)

Am Mittwochnachmittag (22.04.2026) brach in Lübeck St. Jürgen ein Feuer im Anbau einer Doppelhaushälfte aus. Die Feuerwehr war mit vielen Einsatzkräften vor Ort, um den Brand zu bekämpfen. Dank des intensiven Löscheinsatzes konnte ein Übergreifen der Flammen auf benachbarte Gebäude verhindert werden. Es gab keine Verletzten. Die Lübecker Kriminalpolizei begann noch am Mittwochnachmittag mit den Ermittlungen zur Brandursache.

Das Feuer brach gegen 14.00 Uhr im Anbau einer Doppelhaushälfte in der Vorrader Straße aus. Während der Löscharbeiten sperrte das 4. Polizeirevier die Vorrader Straße zwischen den Straßen Auf dem Ruhm und dem Ringstedtenweg. Die Straße war nach Abschluss der Löscharbeiten um 16:40 Uhr wieder passierbar.

Nach einer ersten Untersuchung des Brandortes durch die Kriminalpolizei am Mittwochnachmittag, besuchten Ermittler des Kommissariats 11 der Bezirkskriminalinspektion Lübeck am Donnerstag den Brandort. Nach aktuellen Informationen und Auswertung der Spuren entstand das Feuer durch einen technischen Defekt an einem Haushaltsgerät. Es gibt derzeit keine Hinweise auf vorsätzliche Brandstiftung.

Der Gesamtschaden des betroffenen Anbaus wird auf etwa 35.000EUR geschätzt. Die Doppelhaushälfte ist weiterhin bewohnbar.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Schleswig-Holstein für 2023

Die Verkehrsunfallstatistik für Schleswig-Holstein im Jahr 2023 zeigt insgesamt 32.794 Unfälle. Davon waren 3.356 Unfälle mit Personenschaden, was 10,23% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 1.230 Fälle aus, was 3,75% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 292 Fällen gemeldet, was 0,89% ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 27.916 Fälle, was 85,13% entspricht. Innerorts gab es 2.829 Unfälle (8,63%), außerorts (ohne Autobahnen) 1.003 Unfälle (3,06%) und auf Autobahnen 400 Unfälle (1,22%). Insgesamt gab es 34 Getötete, 611 Schwerverletzte und 3.587 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 32.794
Unfälle mit Personenschaden 3.356
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 1.230
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 292
Übrige Sachschadensunfälle 27.916
Ortslage – innerorts 2.829
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 1.003
Ortslage – auf Autobahnen 400
Getötete 34
Schwerverletzte 611
Leichtverletzte 3.587

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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