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Brand in Kieler Klinik

Die Feuerwehr Kiel rückte mit einem großen Aufgebot zu einem Technikraumbrand in einer Klinik aus. Der Schaltkasten unter dem Hubschrauber Landeplatz wurde erfolgreich gelöscht, keine Patientengefährdung.

Foto: Unsplash

Kiel (ost)

Um 14:58 Uhr wurde die Brandmeldeanlage in einer Klinik in Kiel aktiviert. Bei solchen Gebäuden rückt die Feuerwehr Kiel automatisch mit mehr Personal zur Einsatzstelle aus. Bei der Ankunft wurde bei der ersten Erkundung Rauch in einem Technikraum festgestellt. Dieser Raum befindet sich unter dem Hubschrauberlandeplatz. Das Einsatzstichwort wurde sofort auf Feuer 2 erhöht und der Rettungsdienst verstärkt. Zu keinem Zeitpunkt waren Patienten gefährdet! Ein Trupp begann mit der Erkundung und Brandbekämpfung unter schwerem Atemschutz und einem C-Rohr, während ein weiterer Sicherungstrupp zwei Stockwerke unterhalb des Brandherdes in Position gebracht wurde. Ein Schaltkasten brannte, der mit einem CO2-Feuerlöscher gelöscht wurde. Dieser Kasten ist für die Beleuchtung und Heizung des Hubschrauberlandeplatzes verantwortlich, der derzeit nicht genutzt werden kann. Die Zentrale Luftrettung in der IRLS-Mitte informierte die Hubschrauber des Landes und der Leitstellen der angrenzenden Bundesländer. Nach dem Löschen wurden Belüftungsmaßnahmen und Messungen durchgeführt, die keine weiteren Feststellungen ergaben. Etwa 70 Einsatzkräfte des Löschzuges der Haupt- und Ostfeuerwache, eine größere Anzahl an Rettungsdienstmitarbeitern in Kiel sowie die Freiwillige Feuerwehr Kiel-Russee, -Suchsdorf und die Sonderkomponente Bereitstellungsraum des Stadtfeuerwehrverbandes waren im Einsatz. Die Dauer des Einsatzes betrug 1,5 Stunden und wurde gerade abgeschlossen.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Schleswig-Holstein für 2023

Die Verkehrsunfallstatistik für Schleswig-Holstein im Jahr 2023 zeigt insgesamt 32.794 Unfälle. Davon waren 3.356 Unfälle mit Personenschaden, was 10,23% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 1.230 Unfälle aus, was 3,75% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel waren mit 292 Fällen oder 0,89% vertreten. Die meisten Unfälle, nämlich 27.916 (85,13%), waren Übrige Sachschadensunfälle. Innerorts gab es 2.829 Unfälle (8,63%), außerorts (ohne Autobahnen) 1.003 Unfälle (3,06%) und auf Autobahnen 400 Unfälle (1,22%). Insgesamt gab es 34 Getötete, 611 Schwerverletzte und 3.587 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 32.794
Unfälle mit Personenschaden 3.356
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 1.230
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 292
Übrige Sachschadensunfälle 27.916
Ortslage – innerorts 2.829
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 1.003
Ortslage – auf Autobahnen 400
Getötete 34
Schwerverletzte 611
Leichtverletzte 3.587

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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