Ein Pritschenwagen geriet in Lübeck St. Gertrud in Brand, beschädigte mehrere Fahrzeuge und die Fahrbahndecke. Fahrer blieb unverletzt, Ermittlungen laufen.
Brand in Lübeck – Pritschenwagen ausgebrannt

Lübeck (ost)
Am Montag (13.07.2026) hat in Lübeck St. Gertrud ein Pritschenwagen während der Fahrt Feuer gefangen. Der Fahrer blieb unverletzt. Aufgrund der Hitze wurden mehrere abgestellte Fahrzeuge und die Straßenoberfläche beschädigt. Die Untersuchungen zur Brandursache sind noch im Gange.
Am Montag gegen 13:00 Uhr wurden Polizei und Feuerwehr über einen Fahrzeugbrand am Moltkeplatz im Stadtteil St. Gertrud in Lübeck informiert. Die Rettungskräfte trafen kurz darauf am Ort des Geschehens ein und stellten fest, dass ein Pritschenwagen in Flammen stand.
Die Feuerwehr begann sofort mit den Löscharbeiten mit Wasser und Schaum und konnte das Feuer schnell unter Kontrolle bringen. Durch die starke Hitze wurden jedoch zwei abgestellte Autos und ein Wohnmobil beschädigt. Bei zwei weiteren Fahrzeugen besteht der Verdacht, dass auch sie durch Hitze und Rauch in Mitleidenschaft gezogen wurden. Zusätzlich wurde die Straßenoberfläche im Bereich der Brandstelle beschädigt.
Nach den bisherigen Ermittlungen brach das Feuer während der Fahrt im vorderen Teil des Pritschenwagens aus. Der 23-jährige Fahrer reagierte schnell, brachte das Fahrzeug zum Stehen und verließ es unverletzt. Es befanden sich keine weiteren Personen im Fahrzeug.
Nach Beendigung der Löscharbeiten wurde das ausgebrannte Fahrzeug von einem Abschleppunternehmen abtransportiert. Eine Spezialfirma übernahm daraufhin die Reinigung der Straße.
Während der Löscharbeiten musste die Walderseestraße im Bereich des Moltkeplatzes für etwa eine Stunde vollständig gesperrt werden. Gegen 14 Uhr war die Straße wieder passierbar.
Die genaue Brandursache wird derzeit noch ermittelt. Der entstandene Sachschaden kann derzeit noch nicht genau beziffert werden, dürfte jedoch im hohen fünfstelligen Bereich liegen.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Schleswig-Holstein für 2023
Im Jahr 2023 gab es in Schleswig-Holstein insgesamt 32.794 Verkehrsunfälle, wovon 3.356 Unfälle mit Personenschaden waren, was 10,23% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 1.230 Fälle aus, was 3,75% aller Unfälle entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 292 Fällen registriert, was 0,89% der Gesamtzahl ausmacht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 27.916 Fälle, was 85,13% aller Unfälle entspricht. Innerorts gab es 2.829 Unfälle (8,63%), außerorts (ohne Autobahnen) wurden 1.003 Unfälle (3,06%) verzeichnet und auf Autobahnen ereigneten sich 400 Unfälle (1,22%). Insgesamt gab es 34 Getötete, 611 Schwerverletzte und 3.587 Leichtverletzte.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 32.794 |
| Unfälle mit Personenschaden | 3.356 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 1.230 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 292 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 27.916 |
| Ortslage – innerorts | 2.829 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 1.003 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 400 |
| Getötete | 34 |
| Schwerverletzte | 611 |
| Leichtverletzte | 3.587 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








