Die Polizei sucht Zeugen für eine mögliche Unfallflucht auf einem Parkplatz. Ein Mercedes wurde erheblich beschädigt, Sachschaden beträgt 4.000 Euro.
Brande-Hörnerkirchen: Zeugen gesucht

Brande-Hörnerkirchen (ost)
Letzten Freitag (11.09.2026) meldete ein Opfer ein mögliches Unfallereignis bei der Polizei in Brande-Hörnerkirchen. Laut seinen Angaben wurde sein Mercedes auf dem Parkplatz einer Arztpraxis in der Steinstraße stark beschädigt. Der Schaden beläuft sich auf etwa 4.000 Euro. Die Polizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der Unfallflucht aufgenommen und sucht nach Zeugen.
Nach dem aktuellen Stand der Ermittlungen hatte ein 85-jähriger Mann aus dem nördlichen Kreis Pinneberg zwischen 09:50 Uhr und 11:00 Uhr seinen Mercedes B-Klasse auf dem Parkplatz einer Arztpraxis in der Steinstraße abgestellt. Als er zu seinem Auto zurückkehrte, entdeckte er erhebliche Beschädigungen an der rechten Seite des Fahrzeugs und an der rechten Seite der vorderen Stoßstange.
Der 85-Jährige meldete den Vorfall. Die Polizei in Brande-Hörnerkirchen hat die Ermittlungen aufgenommen und geht derzeit davon aus, dass es zu einem Unfall auf dem Parkplatz der Arztpraxis gekommen sein könnte. Ein rotes Fahrzeug, das möglicherweise etwas größer ist, müsste an den Schäden beteiligt gewesen sein, wie die Beschädigungen am rechten Außenspiegel des Mercedes nahelegen.
Personen, die Informationen zu einem möglichen Unfall an der Praxis oder sonstige Hinweise zum flüchtigen Fahrzeug haben, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 04127 – 9562 oder per E-Mail an brande-hoernerkirchen.pst@polizei.landsh.de an die Ermittler der Polizeistation Brande-Hörnerkirchen zu wenden.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Schleswig-Holstein für 2022/2023
Die Mordraten in Schleswig-Holstein zwischen 2022 und 2023 sind im Vergleich zu anderen Regionen in Deutschland relativ niedrig. Im Jahr 2022 wurden 70 Fälle von Mord registriert, von denen 55 gelöst wurden. Es gab insgesamt 62 Verdächtige, darunter 56 männliche und 6 weibliche Verdächtige. 29 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der Mordfälle auf 74, wobei 66 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen erhöhte sich auf 77, wobei 67 männlich und 10 weiblich waren. 28 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu verzeichnete die Region Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 70 | 74 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 55 | 66 |
| Anzahl der Verdächtigen | 62 | 77 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 56 | 67 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 6 | 10 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 29 | 28 |
Quelle: Bundeskriminalamt








