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Brunsbüttel: Schwarzwasser in Nordsee eingeleitet; Verstoß gegen Umweltvorschriften im Schifffahrtsverkehr

Wasserschutzpolizei kontrolliert Massengutschiff in Brunsbüttel und entdeckt ungenügend aufbereitetes Schwarzwasser-Einleitung in die Nordsee.

Foto: unsplash

Brunsbüttel (ost)

Bei einer Überprüfung stellten die Beamten einen Verstoß gegen die Umweltvorschriften Marpol IV im Schiffsverkehr fest. Am 16.04.2024 überprüfte die Wasserschutzpolizei ein Massengutschiff namens „Isabela Island“ mit der IMO-Nummer 9791884, das unter der Flagge von Hongkong fuhr, im Elbehafen Brunsbüttel. Bei der Überprüfung stellten die Polizisten fest, dass die Abwasseraufbereitungsanlage stark verschmutzt war und die Chlortabletten veraltet und breiig waren. Es wurde festgestellt, dass fast 400 Liter unzureichend behandeltes Schwarzwasser in die Nordsee eingeleitet wurden. Der Chefingenieur muss sich in einem Ordnungswidrigkeitsverfahren verantworten. Die Ermittlungsrichterin vom Amtsgericht Itzehoe ordnete die Zahlung einer Sicherheitsleistung in Höhe von 1.053,50 EUR an. Jochen Zimmermann

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Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

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