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Dunkelsdorf: Verkehrsunfall in Ahrensbök

Am Dienstagmittag ereignete sich ein schwerer Verkehrsunfall auf der Landesstraße 184 zwischen Ahrensbök und Stockelsdorf, bei dem eine Person lebensgefährlich verletzt wurde und eine weitere Person leicht verletzt wurde.

Foto: Depositphotos

Lübeck (ost)

Am Dienstagmittag (03.02.2026) gab es einen schweren Verkehrsunfall auf der Landesstraße 184 zwischen Ahrensbök und Stockelsdorf, bei dem zwei Autos frontal kollidierten. Ein Mann wurde lebensgefährlich verletzt und eine Frau erlitt leichte Verletzungen. Beide wurden zur weiteren Behandlung in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht. Die Polizei hat die Landesstraße 184 für Rettungsarbeiten und die Unfallaufnahme gesperrt.

Um 12:25 Uhr fuhr nach ersten Erkenntnissen eine 58-jährige Fahrerin in einem weißen VW auf der Landesstraße 184 von Stockelsdorf in Richtung Ahrensbök. Kurz vor Ahrensbök geriet die Ostholsteinerin aus unbekannten Gründen auf die Gegenfahrbahn und kollidierte frontal mit einem entgegenkommenden schwarzen Fiat.

Der 67-jährige Fahrer des Fiat, ebenfalls aus Ostholstein, erlitt mutmaßlich lebensgefährliche Verletzungen durch den Zusammenstoß. Die Frau wurde leicht verletzt. Beide wurden in nahegelegene Krankenhäuser gebracht. Beide Fahrzeuge sind stark beschädigt und nicht mehr fahrbereit.

Um die genaue Unfallursache zu klären, wurde auf Antrag der Staatsanwaltschaft Lübeck ein Gutachter zum Unfallort bestellt.

Die Landesstraße 184 ist derzeit vollständig gesperrt. Die Polizei leitet den Verkehr über Dunkelsdorf um. Nach Abschluss der Unfallaufnahme und dem Abschleppen der Fahrzeuge wird die Straße wieder freigegeben.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Schleswig-Holstein für 2023

Die Verkehrsunfallstatistik für Schleswig-Holstein im Jahr 2023 zeigt insgesamt 32.794 Unfälle. Davon entfallen 3.356 Unfälle auf Personenschäden, was 10,23% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machen 1.230 Fälle aus, was 3,75% ausmacht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 292 Fällen registriert, was 0,89% entspricht. Die übrigen Sachschadensunfälle belaufen sich auf 27.916 Fälle, was 85,13% ausmacht. Innerorts ereigneten sich 2.829 Unfälle (8,63%), außerorts (ohne Autobahnen) 1.003 Unfälle (3,06%) und auf Autobahnen 400 Unfälle (1,22%). Insgesamt gab es 34 Getötete, 611 Schwerverletzte und 3.587 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 32.794
Unfälle mit Personenschaden 3.356
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 1.230
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 292
Übrige Sachschadensunfälle 27.916
Ortslage – innerorts 2.829
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 1.003
Ortslage – auf Autobahnen 400
Getötete 34
Schwerverletzte 611
Leichtverletzte 3.587

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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