Mobiles Menü schließen
Startseite Schlagzeilen

Eckernförde: Autofahrer in „Schlangenlinien“ auf B203 unterwegs

Polizei sucht Zeugen nach auffälliger Fahrweise und Gegenverkehr

Foto: unsplash

Neu Duvenstedt/ Eckernförde (ost)

Am gestrigen Mittag (26.05.24) hat die Polizei Eckernförde einen Autofahrer gestoppt, nachdem dieser zuvor in „Schlangenlinien“ gefahren und in den Gegenverkehr geraten sein soll. Die Ermittler suchen nun Zeugen des Vorfalls.

Um 12:20 Uhr meldeten mehrere Verkehrsteilnehmer unabhängig voneinander bei der Polizei, dass ein brauner Ford Mondeo mit Pinneberger Kennzeichen auf der B 203 zwischen Neu Duvenstedt und Eckernförde in auffälliger Fahrweise unterwegs sei. Das Fahrzeug soll in „Schlangenlinien“ gefahren sein und mehrmals in den Gegenverkehr geraten sein, wodurch andere Verkehrsteilnehmer ausweichen mussten.

Ein Streifenwagen vom Polizeirevier Eckernförde konnte den besagten Fahrer, einen 83-jährigen Mann aus Quickborn, schließlich anhalten und überprüfen. Die Beamten leiteten ein Strafverfahren ein, da der Senior den Straßenverkehr nach ersten Ermittlungen gefährdet hatte. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft durfte der Mann vorerst seinen Führerschein behalten. Er wurde von seinem Enkel am Ort des Halts abgeholt.

Die Polizei Eckernförde, Telefon 04351 – 9080, sucht nun Zeugen und insbesondere die Verkehrsteilnehmer, die durch das Verhalten des Seniors gefährdet wurden.

Kai Kröger

Kontakt:

Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle

Telefon: 04321-945 2222

Hier geht es zur Originalquelle

Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Schleswig-Holstein für 2022

Im Jahr 2022 gab es insgesamt 82.697 Verkehrsunfälle in Schleswig-Holstein. Davon waren 11.651 Unfälle mit Personenschaden, was 14,09% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 2,12% aus, was 1.753 Unfällen entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel waren mit 382 Fällen oder 0,46% vertreten. Die meisten Unfälle, nämlich 83,33%, waren übrige Sachschadensunfälle, insgesamt 68.911. Innerorts ereigneten sich 55.688 Unfälle, was 67,34% aller Unfälle ausmacht. Außerorts, ohne Autobahnen, gab es 23.501 Unfälle (28,42%), während auf Autobahnen 3.508 Unfälle passierten (4,24%). Insgesamt gab es 102 Getötete, 1.947 Schwerverletzte und 12.627 Leichtverletzte.

2022
Verkehrsunfälle insgesamt 82.697
Unfälle mit Personenschaden 11.651
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 1.753
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 382
Übrige Sachschadensunfälle 68.911
Ortslage – innerorts 55.688
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 23.501
Ortslage – auf Autobahnen 3.508
Getötete 102
Schwerverletzte 1.947
Leichtverletzte 12.627

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

nf24