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Eckernförde: Frecher Marder sorgt für Aufregung in Wohnung

Ein pelziger Einbrecher macht es sich gemütlich und muss schließlich zum Noor gebracht werden.

Marderaussetzung
Foto: Presseportal.de

Eckernförde (ost)

Am 28.03.2024 um etwa 13.30 Uhr wurde eine Bewohnerin in der Rathausmarktstraße in Eckernförde von einem flauschigen Eindringling überrascht.

Ein Marder hatte sich Zutritt zur Wohnung verschafft und weigerte sich trotz Aufforderung, die Wohnung zu verlassen.

Da die Bewohnerin den Marder nicht alleine vertreiben konnte, rief sie die Polizei um Hilfe.

Zwei Beamte vom Polizeirevier Eckernförde eilten der Frau zu Hilfe und konnten den Eindringling schließlich dazu bringen, die Wohnung freiwillig zu verlassen. Allerdings wurde vereinbart, den Marder zum Noor in Eckernförde zu bringen. Dort wurde er dann von einer Kollegin am Ufer freigelassen.

Es wurde entschieden, keine Anzeige wegen Einbruchs zu erstatten.

Mit freundlichen Grüßen

Sönke Petersen

Kontakt:

Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle

Telefon: 04321-945 2222

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Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

Einbruchstatistiken in Schleswig-Holstein für 2021/2022

Die Einbruchsraten in Schleswig-Holstein stiegen zwischen 2021 und 2022 leicht an. Im Jahr 2021 wurden 2249 Fälle registriert, wovon 385 aufgeklärt wurden. Es gab insgesamt 341 Verdächtige, darunter 293 Männer, 48 Frauen und 129 Nicht-Deutsche. Im Jahr 2022 stieg die Anzahl der Einbrüche auf 2675, wobei 400 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen belief sich auf 380, wovon 335 männlich, 45 weiblich und 158 nicht-deutsch waren. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2022 die höchste Anzahl an Einbrüchen in Deutschland mit 23528 Fällen.

2021 2022
Anzahl erfasste Fälle 2.249 2.675
Anzahl der aufgeklärten Fälle 385 400
Anzahl der Verdächtigen 341 380
Anzahl der männlichen Verdächtigen 293 335
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 48 45
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 129 158

Quelle: Bundeskriminalamt

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