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Eckernförde: Verfolgungsfahrt in Gettorf, Polizei sucht nach Zeugen

Eine Streifenwagenbesatzung verfolgte einen dunklen Renault Arkana mit überhöhter Geschwindigkeit. Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei in Gettorf zu melden.

Foto: unsplash

Gettorf ( Kreis Rendsburg-Eckernförde ) (ost)

Gestern um 16.50 Uhr ereignete sich in Gettorf eine wilde Verfolgungsjagd, bei der eine Streifenwagenbesatzung versuchte, einen dunklen Renault Arkana zu kontrollieren. Der Fahrer des Wagens entzog sich jedoch der Kontrolle, indem er mit hoher Geschwindigkeit durch Gettorf flüchtete.

Um 16.50 Uhr fiel den Beamten ein dunkler Renault Arkana auf der B 76 in der Nähe von Gettorf auf, der mit überhöhter Geschwindigkeit fuhr. Als der Fahrer den Streifenwagen bemerkte, bog er an der Abfahrt Gettorf-Süd von der B 76 ab und flüchtete vor dem Streifenwagen. Die Verfolgung wurde abgebrochen, um andere Verkehrsteilnehmer nicht zu gefährden, da der Renault mit 150 km/h durch Gettorf fuhr.

Später wurde der Renault Arkana im Stadtgebiet von Eckernförde, in der Nähe der Eckernförder Chaussee, gefunden und sichergestellt.

Die Polizei bittet nun um Zeugen oder Hinweisgeber. Wer hat den dunklen Renault in Gettorf gesehen oder kann Informationen zum Fahrer geben? Gab es in der Nähe der Eckernförder Chaussee verdächtige Fußgänger?

Falls es weitere Geschädigte aufgrund der rücksichtslosen Fahrt des Renault-Fahrers gibt, sollten sie sich bitte bei der Polizei in Gettorf melden.

Hinweise bitte an die Polizei in Gettorf unter der Rufnummer 04346-2965000.

Mit freundlichen Grüßen

Sönke Petersen

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Schleswig-Holstein für 2023

Die Verkehrsunfallstatistik für Schleswig-Holstein im Jahr 2023 zeigt insgesamt 32.794 Unfälle. Davon endeten 3.356 Unfälle mit Personenschaden, was 10,23% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden waren 1.230, was 3,75% der Gesamtzahl entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel machten 292 Fälle aus, was 0,89% entspricht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 27.916, was 85,13% aller Unfälle ausmacht. Innerorts gab es 2.829 Unfälle (8,63%), außerorts (ohne Autobahnen) 1.003 Unfälle (3,06%) und auf Autobahnen 400 Unfälle (1,22%). Insgesamt gab es 34 Getötete, 611 Schwerverletzte und 3.587 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 32.794
Unfälle mit Personenschaden 3.356
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 1.230
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 292
Übrige Sachschadensunfälle 27.916
Ortslage – innerorts 2.829
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 1.003
Ortslage – auf Autobahnen 400
Getötete 34
Schwerverletzte 611
Leichtverletzte 3.587

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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