Ein Einbruchdiebstahl beim Heider Sportverein sorgt für Ermittlungen der Kriminalpolizei. Die Täter stahlen Getränke und Lollies, hinterließen jedoch einen noch unbekannten Gesamtschaden.
Einbruch beim Heider SV

Heide (ost)
Am 02.06.2024 gegen 03.06.2024 ereignete sich ein Einbruchdiebstahl auf dem Gelände des Heider Sportvereins. Es werden Zeugen gesucht. Zwischen 14:00 Uhr und 11:00 Uhr betraten Unbekannte das Grundstück des Heider SV in der Meldorfer Straße. Hier agierten die Täter zweifach. Sie brachen einen Kühlanhänger auf, der als Lager für die Sportgaststätte dient. Die Diebe entwendeten Getränke und Lollies von der Ladefläche. Außerdem beschädigten sie die Holztür einer Hütte neben dem Fußballplatz und durchsuchten sie. Die Gesamtschadenshöhe ist derzeit unbekannt. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen. Zeugen und Informanten sollten sich unter 0481 – 940 bei der Kripo Heide melden.
Jochen Zimmermann
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Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.
Einbruchstatistiken in Schleswig-Holstein für 2021/2022
Die Einbruchsraten in Schleswig-Holstein stiegen zwischen 2021 und 2022 an. Im Jahr 2021 wurden 2249 Fälle registriert, während es im Jahr 2022 bereits 2675 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 385 auf 400. Die Anzahl der Verdächtigen sank leicht von 341 auf 380, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 293 auf 335 stieg und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 48 auf 45 sank. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 129 auf 158. Im Vergleich dazu wurden in Nordrhein-Westfalen im Jahr 2022 die meisten Einbruchsfälle in Deutschland registriert – 23528.
| 2021 | 2022 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 2.249 | 2.675 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 385 | 400 |
| Anzahl der Verdächtigen | 341 | 380 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 293 | 335 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 48 | 45 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 129 | 158 |
Quelle: Bundeskriminalamt








