Unbekannte Täter drangen gewaltsam in ein Antiquitätengeschäft ein und entwendeten Wertgegenstände. Die Kriminalpolizei bittet um Hinweise aus der Bevölkerung.
Einbruch in Antiquitätengeschäft in Albersdorf

Albersdorf (ost)
In der Nacht von Samstag auf Sonntag brachen unbekannte Täter in Albersdorf in ein Antiquitätengeschäft ein und stahlen mehrere wertvolle Gegenstände. Die Polizei bittet die Bevölkerung um Hinweise.
Nach aktuellen Informationen ereignete sich der Vorfall gegen 23:45 Uhr in der Kapellenstraße. Die Täter drangen gewaltsam durch die Eingangstür in das Geschäft ein. Dabei lösten sie offenbar einen akustischen Alarm aus.
Anschließend entwendeten sie mehrere Wertgegenstände aus den Geschäftsräumen und flüchteten in unbekannte Richtung. Die herbeigerufenen Streifenwagen konnten die Täter im Rahmen der Fahndung nicht mehr antreffen.
Es wird angenommen, dass es sich bei den Verdächtigen um zwei Männer handelte. Beide waren anscheinend zwischen 180 und 200 cm groß und sportlich. Beide trugen eine Skimaske. Einer der Männer soll außerdem eine braune Lederjacke getragen haben.
Die Kriminalpolizei in Heide leitet die Ermittlungen und bittet Zeugen, die in der Nacht verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Nähe der Kapellenstraße gesehen haben oder sonstige Hinweise geben können, sich unter der Telefonnummer 0481 940 zu melden.
Björn Gustke
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Schleswig-Holstein für 2022/2023
Die Mordraten in Schleswig-Holstein zwischen 2022 und 2023 zeigen einen leichten Anstieg. Im Jahr 2022 wurden 70 Fälle registriert, von denen 55 gelöst wurden. Es gab insgesamt 62 Verdächtige, darunter 56 Männer und 6 Frauen, wobei 29 nicht-deutsche Verdächtige waren. Im Jahr 2023 stieg die Zahl der gemeldeten Fälle auf 74, von denen 66 gelöst wurden. Es gab insgesamt 77 Verdächtige, darunter 67 Männer und 10 Frauen, wobei 28 nicht-deutsche Verdächtige waren. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 70 | 74 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 55 | 66 |
| Anzahl der Verdächtigen | 62 | 77 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 56 | 67 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 6 | 10 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 29 | 28 |
Quelle: Bundeskriminalamt








