Hausbewohnerin überrascht Täter – Polizei sucht dringend Zeugen für vollendeten Einbruch in Quickborn.
Einbruch in Einfamilienhaus: Bargeld und Schmuck gestohlen

Bad Segeberg (ost)
Am Abend des Freitag (01.03.2024) ereignete sich in der „Feldbehnstraße“ ein vollendeter Einbruch in ein Einfamilienhaus, bei dem eine unbekannte Täterschaft Bargeld und Goldschmuck vorläufig auf einen niedrigen fünfstelligen Gesamtwert geschätzt gestohlen hat.
Der Einbruch fand wahrscheinlich gegen 21:00 Uhr statt. Die anwesende Bewohnerin hörte zu diesem Zeitpunkt Geräusche im Haus, konnte sie jedoch zunächst nicht identifizieren.
Einige Stunden später stellte die Geschädigte fest, dass Unbekannte gewaltsam in das Haus eingedrungen waren und mehrere Zimmer durchsucht hatten.
Das gestohlene Gut konnte bisher nicht genauer beschrieben werden.
Hinweise auf verdächtige Vorkommnisse in der Nähe des Tatorts oder mögliche Hinweise auf Täter werden von der Polizei erbeten und von der Kriminalpolizei Pinneberg unter der Rufnummer 04101-202-0 oder per E-Mail an SG4.Pinneberg.KI@polizei.landsh.de entgegengenommen.
Kontakt:
Polizeidirektion Bad Segeberg
– Pressestelle –
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Jens Zeidler
Telefon: 04551-884-2022
Handy: 0151-11717416
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de
Hier geht es zur Originalquelle
Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.
Einbruchstatistiken in Schleswig-Holstein für 2021/2022
Die Einbruchsraten in Schleswig-Holstein stiegen zwischen 2021 und 2022 leicht an. Im Jahr 2021 wurden 2249 Fälle registriert, während es im Jahr 2022 bereits 2675 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 385 auf 400. Die Anzahl der Verdächtigen sank von 341 auf 380, wobei die meisten Verdächtigen männlich waren. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2022 die höchste Anzahl an Einbrüchen in Deutschland mit 23528 Fällen.
| 2021 | 2022 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 2.249 | 2.675 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 385 | 400 |
| Anzahl der Verdächtigen | 341 | 380 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 293 | 335 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 48 | 45 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 129 | 158 |
Quelle: Bundeskriminalamt








