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Einbruch in Einfamilienhaus in Achterwehr

Unbekannte Täter drangen gewaltsam in Wohnhaus ein. Polizei sucht Zeugen im Walnußring.

Foto: Depositphotos

Achterwehr (ost)

Am Samstag (26.01.2025) brachen bisher unbekannte Täter zwischen 09:00 und 19:00 Uhr gewaltsam in ein Einfamilienhaus im Walnußring in Achterwehr ein. Die Polizei bittet die Bevölkerung um Unterstützung.

Nach aktuellen Ermittlungen betraten die Täter das Wohnhaus durch die Terrassentür, die zur Straße hin liegt. Da der Walnußring hauptsächlich von Anwohnerinnen und Anwohnern frequentiert wird, hofft die Polizei auf Hinweise aus der Nachbarschaft.

Die Kriminalpolizei Rendsburg hat die Untersuchungen aufgenommen und fordert Personen, die verdächtige Aktivitäten im Bereich des Walnußrings während des genannten Zeitraums beobachtet haben, auf, sich unter 04331 2080 zu melden.

Mit freundlichen Grüßen,

Philipp Feddersen

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Schleswig-Holstein für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Schleswig-Holstein stiegen von 2022 auf 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 2675 Fälle gemeldet, während es im Jahr 2023 bereits 3271 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 400 auf 520. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 380 auf 427, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 335 auf 382 anstieg. Die Anzahl der weiblichen Verdächtigen blieb konstant bei 45, während die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen von 158 auf 191 stieg. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 mit 27061 Fällen die höchste Anzahl an Einbrüchen in Deutschland.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 2.675 3.271
Anzahl der aufgeklärten Fälle 400 520
Anzahl der Verdächtigen 380 427
Anzahl der männlichen Verdächtigen 335 382
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 45 45
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 158 191

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Schleswig-Holstein für 2022/2023

Die Mordraten in Schleswig-Holstein zwischen 2022 und 2023 sind leicht angestiegen. Im Jahr 2022 wurden 70 Fälle registriert, wovon 55 gelöst wurden. Es gab insgesamt 62 Verdächtige, darunter 56 Männer und 6 Frauen. 29 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der registrierten Fälle auf 74, von denen 66 gelöst wurden. Es gab insgesamt 77 Verdächtige, darunter 67 Männer und 10 Frauen. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen sank auf 28. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 70 74
Anzahl der aufgeklärten Fälle 55 66
Anzahl der Verdächtigen 62 77
Anzahl der männlichen Verdächtigen 56 67
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 6 10
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 29 28

Quelle: Bundeskriminalamt

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