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Einbruch in Einfamilienhaus in Pinneberg

Unbekannte Täter erbeuten Schmuck, Polizei sucht nach Zeugen

Foto: Depositphotos

Pinneberg (ost)

Am Mittwoch (11.03.2026) gab es einen Einbruch in der Voßbargstraße. Die Täter haben Schmuck erbeutet. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise.

Nach aktuellen Informationen fand der Einbruch in das Einfamilienhaus zwischen 14:30 Uhr und 18:10 Uhr statt.

Die Einbrecher drangen gewaltsam durch die Terrassentür in das Haus ein und durchsuchten die Räume nach Wertsachen. Sie nahmen dabei Schmuck mit.

Es liegen der Polizei keine Hinweise auf die Täter vor.

Die Kriminalinspektion Pinneberg ermittelt zu dem Einbruch und bittet um Hinweise zu verdächtigen Personen oder Fahrzeugen in der Nähe des Tatorts.

Informationen zu den Taten oder den Tätern können unter der Rufnummer 04101 202-0 oder per E-Mail an SG4.Pinneberg.KI@polizei.landsh.de gemeldet werden.

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Schleswig-Holstein für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Schleswig-Holstein stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 2675 Fälle registriert, wovon 400 aufgeklärt wurden. Die Anzahl der Verdächtigen belief sich auf 380, wovon 335 männlich und 45 weiblich waren. 158 Verdächtige waren nicht deutscher Herkunft. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der Einbrüche auf 3271, wobei 520 Fälle aufgeklärt wurden. Die Anzahl der Verdächtigen erhöhte sich auf 427, wovon 382 männlich und 45 weiblich waren. 191 Verdächtige waren nicht deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an registrierten Einbrüchen in Deutschland mit 27061 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 2.675 3.271
Anzahl der aufgeklärten Fälle 400 520
Anzahl der Verdächtigen 380 427
Anzahl der männlichen Verdächtigen 335 382
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 45 45
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 158 191

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Schleswig-Holstein für 2022/2023

Die Mordraten in Schleswig-Holstein zwischen 2022 und 2023 zeigen einen leichten Anstieg. Im Jahr 2022 wurden 70 Fälle erfasst, wobei 55 davon aufgeklärt wurden. Es gab insgesamt 62 Verdächtige, darunter 56 Männer und 6 Frauen, wobei 29 nicht-deutsche Verdächtige waren. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der erfassten Fälle auf 74, wobei 66 aufgeklärt wurden. Die Anzahl der Verdächtigen erhöhte sich auf 77, darunter 67 Männer und 10 Frauen, wobei 28 nicht-deutsche Verdächtige waren. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 70 74
Anzahl der aufgeklärten Fälle 55 66
Anzahl der Verdächtigen 62 77
Anzahl der männlichen Verdächtigen 56 67
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 6 10
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 29 28

Quelle: Bundeskriminalamt

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