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Einbruch in Einfamilienhaus: Kriminalpolizei sucht Zeugen

Unbekannte Täter brachen gewaltsam in ein Wohnhaus in Seth ein. Kriminalpolizei bittet um Hinweise zur Aufklärung des Falls.

Foto: Depositphotos

Seth (ost)

Am Dienstagabend (30. Dezember 2025) wurde in Seth in der Lehmkuhlen Ring Straße in ein Wohnhaus eingebrochen. Die Polizei in Pinneberg hat die Untersuchungen begonnen und sucht nach Zeugen in diesem Fall.

Unbekannte Einbrecher betraten zwischen 18:25 Uhr und 20:45 Uhr wahrscheinlich gewaltsam das Wohngebäude durch eine Terrassentür. Dort durchsuchten die Täter die Räume sowie die angrenzende Garage und stahlen unter anderem Schmuck. Genauere Angaben zu den gestohlenen Gegenständen liegen bisher nicht vor.

Nach der Tat flüchteten die Täter in unbekannte Richtung.

Die Polizei in Pinneberg bittet um Unterstützung: Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Nähe des Tatorts gesehen haben, werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden.

Hinweise können telefonisch unter 04101 202-0 oder per E-Mail an SG4.Pinneberg.KI@polizei.landsh.de gemeldet werden.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Schleswig-Holstein für 2022/2023

Die Mordraten in Schleswig-Holstein zwischen 2022 und 2023 sind leicht angestiegen. Im Jahr 2022 wurden 70 Fälle registriert, wovon 55 aufgeklärt wurden. Es gab insgesamt 62 Verdächtige, darunter 56 Männer und 6 Frauen. 29 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der Mordfälle auf 74, wobei 66 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen erhöhte sich auf 77, wovon 67 Männer und 10 Frauen waren. 28 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu wurden in Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die meisten Mordfälle in Deutschland registriert, insgesamt 470.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 70 74
Anzahl der aufgeklärten Fälle 55 66
Anzahl der Verdächtigen 62 77
Anzahl der männlichen Verdächtigen 56 67
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 6 10
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 29 28

Quelle: Bundeskriminalamt

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