In Kellinghusen wurde in ein Einfamilienhaus eingebrochen. Der Täter flüchtete ohne Beute, die Polizei sucht nach Zeugen.
Einbruch in Kellinghusen

Kellinghusen (ost)
In den letzten Tagen gab es in Kellinghusen einen Einbruch in ein Einfamilienhaus. Der Täter hat wahrscheinlich keine Beute gemacht, die Polizei sucht nun nach Zeugen.
Zwischen dem 29. Dezember 2025 und dem 5. Januar 2026 drang ein Unbekannter in Abwesenheit des Hausbewohners durch ein Fenster in das Gebäude in der Schützenstraße ein. Der Täter durchsuchte alle Räume und das Mobiliar, stahl jedoch nach aktuellen Informationen nichts. Er verließ das Haus durch das Fenster und flüchtete in unbekannte Richtung.
Bisher gibt es keine Hinweise auf den Einbrecher. Zeugen, die verdächtige Beobachtungen in der Nähe des Tatorts gemacht haben, sollten sich mit der Kriminalpolizei in Itzehoe unter der Telefonnummer 04821 / 6020 in Verbindung setzen.
Merle Neufeld
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Schleswig-Holstein für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Schleswig-Holstein stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 2675 Fälle registriert, wovon 400 aufgeklärt wurden. Es gab insgesamt 380 Verdächtige, darunter 335 Männer, 45 Frauen und 158 Nicht-Deutsche. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der Einbrüche auf 3271 Fälle, von denen 520 gelöst wurden. Es gab insgesamt 427 Verdächtige, darunter 382 Männer, 45 Frauen und 191 Nicht-Deutsche. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Einbrüchen in Deutschland mit 27061 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 2.675 | 3.271 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 400 | 520 |
| Anzahl der Verdächtigen | 380 | 427 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 335 | 382 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 45 | 45 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 158 | 191 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Schleswig-Holstein für 2022/2023
Die Mordraten in Schleswig-Holstein zwischen 2022 und 2023 sind leicht angestiegen. Im Jahr 2022 wurden 70 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 74 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 55 auf 66. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 62 auf 77, wobei die meisten Verdächtigen männlich waren. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 70 | 74 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 55 | 66 |
| Anzahl der Verdächtigen | 62 | 77 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 56 | 67 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 6 | 10 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 29 | 28 |
Quelle: Bundeskriminalamt








