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Einbruch in Kiosk in Trittau

Ein Tatverdächtiger wurde festgenommen, nachdem Lebensmittel und Bargeld entwendet wurden.

Foto: Depositphotos

Ratzeburg (ost)

23. Januar 2025 | Kreis Stormarn | 23.01.2025 – Trittau

Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Lübeck und der Polizeidirektion Ratzeburg

Heute (23. Januar 2025) ereignete sich gegen 01:00 Uhr ein Einbruch in einen Kiosk in der Straße „Zum Schützenplatz“ in Trittau. Ein Verdächtiger wurde vorläufig festgenommen.

Nach aktuellem Kenntnisstand betrat ein Verdächtiger gegen 00:30 Uhr auf unbekannte Weise das Gelände des Freibades. Um 01:00 Uhr wurde das Fenster des Kiosks gewaltsam geöffnet, was einen Alarm auslöste. Es wurden Lebensmittel, ein Tablett und eine kleine Menge Bargeld gestohlen. Bei der Suche auf dem Gelände und in der näheren Umgebung entdeckten die Beamten einen 27-jährigen Mann aus Hamburg, der neben dem Zaun im schlammigen Waldboden lag. Aufgrund der Spuren und der mitgeführten Gegenstände wurde der Mann als Verdächtiger vorläufig festgenommen.

Auf Anweisung der Staatsanwaltschaft Lübeck wurde der Hamburger nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen aufgrund fehlender Haftgründe aus dem polizeilichen Gewahrsam entlassen.

Dr. Jens Buscher, Pressesprecher der Staatsanwaltschaft Lübeck

Jacqueline Fischer, Pressesprecherin der Polizeidirektion Ratzeburg

Hinweis: Für Rückfragen zu dieser Pressemitteilung wenden Sie sich bitte an die Pressestelle der Polizeidirektion Ratzeburg.

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Schleswig-Holstein für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Schleswig-Holstein stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 2675 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 3271 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 400 im Jahr 2022 auf 520 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 380 auf 427, wobei die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen von 158 auf 191 anstieg. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Einbrüchen in Deutschland mit 27061 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 2.675 3.271
Anzahl der aufgeklärten Fälle 400 520
Anzahl der Verdächtigen 380 427
Anzahl der männlichen Verdächtigen 335 382
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 45 45
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 158 191

Quelle: Bundeskriminalamt

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