Unbekannte Täter brachen in ein Einfamilienhaus ein, durchsuchten Räume und entwendeten Schmuck. Kriminalpolizei bittet um Hinweise.
Einbruch in Marne: Terrassentür aufgehebelt

Marne (ost)
Von Donnerstagmorgen bis Samstagmittag brachen Unbekannte in ein Haus in Marne ein. Die Einbrecher durchsuchten verschiedene Zimmer und stahlen Schmuck. Die Polizei bittet um Hinweise.
Der Vorfall ereignete sich zwischen Donnerstag, 11:00 Uhr, und Samstag, 13:30 Uhr, in einem Einfamilienhaus in der Rudolf-Virchow-Straße. Nach ersten Ermittlungen betraten die Täter das Grundstück von der Straße aus und gingen in den hinteren Bereich.
Dort brachen sie mit einem Werkzeug die Terrassentür auf und gelangten ins Wohnzimmer im Erdgeschoss. Anschließend durchsuchten sie Schränke und Schubladen in allen Zimmern. Sie stahlen Schmuck aus einem Schrank.
Dann verließen die Einbrecher das Haus durch die vordere Haustür. Sie öffneten die Tür mit einem von innen steckenden Schlüssel und zogen sie hinter sich zu.
Die Kriminalpolizei Heide bittet Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge im genannten Zeitraum gesehen haben, sich unter der Telefonnummer 0481 940 zu melden.
Björn Gustke
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Schleswig-Holstein für 2022/2023
Die Mordraten in Schleswig-Holstein zwischen 2022 und 2023 sind leicht angestiegen. Im Jahr 2022 wurden 70 Fälle registriert, wovon 55 aufgeklärt wurden. Es gab insgesamt 62 Verdächtige, darunter 56 Männer und 6 Frauen. 29 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2023 stieg die Zahl der registrierten Fälle auf 74, wovon 66 aufgeklärt wurden. Es gab insgesamt 77 Verdächtige, darunter 67 Männer und 10 Frauen. 28 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Mordfällen in Deutschland mit 470 registrierten Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 70 | 74 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 55 | 66 |
| Anzahl der Verdächtigen | 62 | 77 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 56 | 67 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 6 | 10 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 29 | 28 |
Quelle: Bundeskriminalamt








