Kriminalpolizei sucht Zeugen nach Einbruch in ein Mehrparteienhaus. Täter entwendeten Wertsachen und flüchteten in unbekannte Richtung.
Einbruch in Mehrfamilienhaus in Schenefeld

Schenefeld (Kreis Pinneberg) (ost)
Zwischen 18:00 Uhr und 20:00 Uhr am Sonntag (16. November 2025) ereignete sich ein Einbruch in ein Mehrfamilienhaus im Sandstückenweg in Schenefeld im Kreis Pinneberg.
Unbekannte Einbrecher drangen mutmaßlich gewaltsam durch ein Fenster in eine Wohnung des Gebäudes ein. Anschließend durchsuchten sie die Räume und stahlen offensichtlich Wertgegenstände.
Der genaue Wert der gestohlenen Gegenstände kann derzeit nicht genau beziffert werden. Nach der Tat flüchteten die Täter in unbekannte Richtung.
Die Kriminalpolizei Pinneberg hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet die Bevölkerung um Unterstützung. Insbesondere Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Nähe des Tatorts während des genannten Zeitraums gesehen haben, werden gebeten, sich zu melden.
Hinweise können entweder telefonisch unter der Nummer 04101-202-0 oder per E-Mail an SG4.Pinneberg.KI@polizei.landsh.de weitergeleitet werden.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Schleswig-Holstein für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Schleswig-Holstein stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 2675 Fälle registriert, wovon 400 aufgeklärt werden konnten. Die Anzahl der Verdächtigen lag bei 380, darunter 335 Männer und 45 Frauen. 158 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der Einbrüche auf 3271, wobei 520 Fälle aufgeklärt wurden. Die Anzahl der Verdächtigen erhöhte sich auf 427, wobei 382 männliche Verdächtige und 45 weibliche Verdächtige verzeichnet wurden. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg auf 191. Zum Vergleich hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an registrierten Einbrüchen in Deutschland mit 27061 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 2.675 | 3.271 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 400 | 520 |
| Anzahl der Verdächtigen | 380 | 427 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 335 | 382 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 45 | 45 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 158 | 191 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Schleswig-Holstein für 2022/2023
Die Mordraten in Schleswig-Holstein zwischen 2022 und 2023 zeigen einen leichten Anstieg. Im Jahr 2022 wurden 70 Fälle registriert, von denen 55 gelöst wurden. Es gab insgesamt 62 Verdächtige, darunter 56 Männer und 6 Frauen. 29 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2023 stieg die Zahl der Mordfälle auf 74, wobei 66 Fälle aufgeklärt wurden. Die Anzahl der Verdächtigen erhöhte sich auf 77, davon waren 67 männlich und 10 weiblich. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen blieb mit 28 relativ konstant. Im Vergleich dazu verzeichnete die Region Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Mordfällen in Deutschland mit insgesamt 470 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 70 | 74 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 55 | 66 |
| Anzahl der Verdächtigen | 62 | 77 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 56 | 67 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 6 | 10 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 29 | 28 |
Quelle: Bundeskriminalamt








