Unbekannte entwenden Elektrogeräte während der Nacht von Sonntag auf Montag. Kriminalpolizei sucht Zeugen nach Einbruch in Vereinsgelände.
Einbruch in Sportlerheim in Bad Segeberg

Bad Segeberg (ost)
In der Nacht von Sonntag auf Montag (28./29.04.2024) ereignete sich ein Einbruch auf einem Vereinsgelände in der Falkenburger Straße. Dabei entwendete eine unbekannte Täterschaft nach bisherigem Kenntnisstand mehrere elektronische Geräte wie Laptop und Beamer im Wert von mehreren hundert Euro.
Zwischen Sonntagnachmittag und Montagmorgen brachen die Unbekannten gewaltsam in das Sportlerheim ein, durchsuchten die Räumlichkeiten und stahlen die Elektrogeräte. Danach verließen sie das Gelände in unbekannte Richtung.
Die Kriminalpolizei in Bad Segeberg hat die Ermittlungen übernommen und bittet nun um Zeugenhinweise. Personen, die verdächtige Beobachtungen in der Tatnacht gemacht haben, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 04551-884-0 zu melden.
Kontakt:
Polizeidirektion Bad Segeberg
– Pressestelle –
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Jens Zeidler
Telefon: 04551-884-2022
Handy: 0151-11717416
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de
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Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.
Einbruchstatistiken in Schleswig-Holstein für 2021/2022
Die Einbruchsraten in Schleswig-Holstein stiegen zwischen 2021 und 2022 an. Im Jahr 2021 wurden 2249 Fälle registriert, während es im Jahr 2022 bereits 2675 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg von 385 auf 400, während die Anzahl der Verdächtigen von 341 auf 380 stieg. Darunter waren 293 männliche und 48 weibliche Verdächtige, sowie 129 nicht-deutsche Verdächtige im Jahr 2021. Im Jahr 2022 stieg die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen auf 158. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2022 die höchste Anzahl an Einbrüchen in Deutschland mit 23528 Fällen.
| 2021 | 2022 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 2.249 | 2.675 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 385 | 400 |
| Anzahl der Verdächtigen | 341 | 380 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 293 | 335 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 48 | 45 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 129 | 158 |
Quelle: Bundeskriminalamt








