Einbrecher fliehen nach Entdeckung – Polizei sucht Zeugen. Bewohner entdeckten maskierte Täter im Haus und alarmierten die Polizei.
Einbruch in Tornesch

Tornesch (ost)
Am 27.01.2026 (Dienstag) ereignete sich gegen 18.45 Uhr ein Einbruch in ein Wohnhaus im Neuendeicher Weg. Als die Bewohner das Haus betraten, flüchteten die Täter sofort.
Als die Bewohnerin die Tür ihres Wohnhauses öffnete und mit ihren Kindern eintreten wollte, entdeckte sie zwei vermummte Einbrecher, die gerade im Obergeschoss eine Kommode durchsuchten. Die Frau verließ mit ihren Kindern unverzüglich das Haus und begab sich auf die Straße. Von dort aus beobachteten sie Sekunden später, wie die beiden vermummten Männer das Haus verließen und zu Fuß in Richtung Bahnübergang Neuendeicher Weg gingen.
Beide Personen sollen auffällig klein und schlank sein. Die Körpergröße wurde bei beiden auf 160-170 cm geschätzt. Außerdem waren beide dunkel gekleidet und trugen eine schwarze Sturmhaube. Eine kurze Unterhaltung zwischen den beiden Männern, die die Bewohnerin im Haus gehört hatte, fand in einer ihr unbekannten Sprache statt.
Die Ermittlungen werden von der Kriminalpolizei Pinneberg durchgeführt. Hinweise zur Tat oder den Tätern können dort unter der Rufnummer 04101-202-0 oder per E-Mail unter sg4.pinneberg.ki@polizei.landsh.de gemeldet werden.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Schleswig-Holstein für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Schleswig-Holstein stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 2675 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 3271 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 400 auf 520. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 380 auf 427, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 335 auf 382 stieg. Die Anzahl der weiblichen Verdächtigen blieb konstant bei 45, während die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen von 158 auf 191 stieg. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Einbruchsfällen in Deutschland mit 27061 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 2.675 | 3.271 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 400 | 520 |
| Anzahl der Verdächtigen | 380 | 427 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 335 | 382 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 45 | 45 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 158 | 191 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Schleswig-Holstein für 2022/2023
Die Mordraten in Schleswig-Holstein zwischen 2022 und 2023 sind leicht angestiegen. Im Jahr 2022 wurden 70 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 74 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 55 auf 66. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 62 auf 77, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 56 auf 67 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 6 auf 10 stieg. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen blieb mit 29 im Jahr 2022 und 28 im Jahr 2023 relativ konstant. Im Vergleich dazu verzeichnete die Region Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 70 | 74 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 55 | 66 |
| Anzahl der Verdächtigen | 62 | 77 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 56 | 67 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 6 | 10 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 29 | 28 |
Quelle: Bundeskriminalamt








