Von Dienstag auf Mittwoch kam es zu einem Einbruch in das Gemeindefreibad. Die Täter erbeuteten einen kleineren vierstelligen Geldbetrag.
Einbruchdiebstahl in Badeanstalt in Hennstedt

Hennstedt (ost)
In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch wurde das Gemeindefreibad Opfer eines Einbruchs. Die Diebe erbeuteten einen geringen Geldbetrag im vierstelligen Bereich.
Zwischen dem 22.04.2024, 15:25 Uhr und dem Morgen des 23.04.2024, 07:00 Uhr brachen Einbrecher in das Freibad der Stadt Hennstedt ein. Zunächst versuchten sie erfolglos, ein Fenster des Kiosks aufzubrechen. Erfolgreich waren die Täter jedoch beim gewaltsamen Öffnen der Tür zum Hausmeistertrakt. Danach durchsuchten sie das Büro und stahlen eine Registrierkasse. Außerdem entwendeten sie einen kleinen Safe und mehrere Schlüssel, die zum Bad und dem angrenzenden Jugendzentrum gehören. Die Einbrecher verließen das Gelände über die Rettungszufahrt.
Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich bei der Kripo in Heide unter der Telefonnummer 0481 – 940 zu melden.
Jochen Zimmermann
Kontakt:
Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
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Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.
Einbruchstatistiken in Schleswig-Holstein für 2021/2022
Die Einbruchsraten in Schleswig-Holstein stiegen zwischen 2021 und 2022 an. Im Jahr 2021 wurden 2249 Fälle registriert, während es im Jahr 2022 bereits 2675 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 385 im Jahr 2021 auf 400 im Jahr 2022. Die Anzahl der Verdächtigen blieb mit 380 relativ konstant, wobei die meisten Verdächtigen männlich waren. Im Vergleich dazu wurden in Nordrhein-Westfalen im Jahr 2022 insgesamt 23528 Einbruchsfälle registriert, was die höchste Anzahl in Deutschland darstellt.
| 2021 | 2022 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 2.249 | 2.675 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 385 | 400 |
| Anzahl der Verdächtigen | 341 | 380 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 293 | 335 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 48 | 45 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 129 | 158 |
Quelle: Bundeskriminalamt








