Unbekannte Täter verüben Einbrüche in drei Städten. Zeugen werden um Hinweise gebeten. Kriminalpolizei hat Ermittlungen aufgenommen.
Einbruchserie in Schenefeld, Halstenbek und Quickborn – Polizei ermittelt

Schenefeld-Halstenbek-Quickborn (ost)
Von 02.10.2024 bis 03.10.2024 wurden in Schenefeld, Halstenbek und Quickborn Einbrüche von unbekannten Tätern begangen. Zwei der Taten blieben im Versuchsstadium stecken.
Der erste Vorfall ereignete sich in Schenefeld am Mittwoch (02.10.2024) zwischen 17.00 Uhr und 21.00 Uhr in der Straße Achter de Weiden. Unbekannte Täter drangen gewaltsam in ein Reihenhaus ein und durchsuchten es. Gestohlen wurde lediglich eine schwarze Herren-Umhängetasche der Marke Bugatti.
Ein weiterer Einbruchsversuch fand am Mittwoch (02.10.2024) zwischen 18.00 Uhr und 22.00 Uhr in der Halstenbeker Straße ‚Lütten Immels‘ statt. Unbekannte Täter versuchten gewaltsam in ein Reihenhaus einzudringen, scheiterten jedoch und konnten nicht ins Haus gelangen.
In Quickborn versuchten unbekannte Täter dann am 03.10.2024 (Donnerstag) in der Straße ‚Kiefernhain‘ in ein Einfamilienhaus einzubrechen. Um 20.16 Uhr wurde ein akustischer Alarm ausgelöst, woraufhin die Täter in unbekannte Richtung flohen. Auch in diesem Fall gelang es den Einbrechern nicht, ins Haus einzudringen.
Die Kriminalpolizei Pinneberg hat die Ermittlungen zu den drei genannten Fällen aufgenommen. Bei verdächtigen Beobachtungen an einem der Tatorte wird um Hinweise unter der Rufnummer 04101-202-0 oder per E-Mail unter SG4.Pinneberg.KI@polizei.landsh.de gebeten.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Schleswig-Holstein für 2021/2022
Die Mordraten in Schleswig-Holstein zwischen 2021 und 2022 zeigen einen leichten Rückgang. Im Jahr 2021 wurden 74 Fälle registriert, wovon 70 aufgeklärt wurden. Es gab insgesamt 89 Verdächtige, davon 80 männliche und 9 weibliche Verdächtige. 25 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2022 wurden 70 Fälle von Mord gemeldet, von denen 55 aufgeklärt wurden. Es gab insgesamt 62 Verdächtige, davon 56 männliche und 6 weibliche Verdächtige. 29 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu verzeichnete Bayern im Jahr 2022 die höchste Anzahl an Mordfällen in Deutschland mit 403 Fällen.
| 2021 | 2022 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 74 | 70 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 70 | 55 |
| Anzahl der Verdächtigen | 89 | 62 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 80 | 56 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 9 | 6 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 25 | 29 |
Quelle: Bundeskriminalamt








