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Einbruchsprävention in Ahrensburg und Großhansdorf

Mit dem Beginn der dunklen Jahreszeit steigt die Einbruchsgefahr. Polizeibeamte informieren über Sicherheitsmaßnahmen und Schwachstellen an Häusern.

Foto: Depositphotos

Ratzeburg (ost)

21. Oktober 2025 | Polizeidirektion Ratzeburg

Mit dem Anbruch der dunklen Jahreszeit und der Zeitumstellung besteht ein erhöhtes Risiko für Einbrüche. Deshalb werden am morgigen Tag (22. Oktober 2025) zwischen 15 und 18 Uhr Mitarbeiter der Präventionsstelle der Polizeidirektion Ratzeburg in den Gebieten Ahrensburg und Großhansdorf präsent sein. Die Polizisten werden Wohngebiete inspizieren und die Bewohner entweder persönlich ansprechen oder mit Hinweiszetteln auf potenzielle Schwachstellen an Häusern/Wohnungen hinweisen.

Seien Sie wachsam in Bezug auf Ihr Eigentum! Hier sind einige Empfehlungen: Nutzen Sie hochwertige und stabile Schlösser sowie gegebenenfalls zusätzliche Sicherungen. Informieren Sie Ihre Nachbarn über Ihre Abwesenheit, damit sie auf verdächtige Personen oder Fahrzeuge achten können. Bewahren Sie Wertgegenstände nicht offen sichtbar auf. Verschließen Sie Fenster, Türen und Rollläden vollständig. Ein gekipptes Fenster im Obergeschoss kann von Einbrechern genutzt werden, um in Ihr Haus einzudringen. Lassen Sie keine Hilfsmittel wie Leitern, Mülltonnen und ähnliches unbeaufsichtigt und für jeden zugänglich herumliegen oder stehen.

Weitere hilfreiche Tipps zum Schutz vor Einbrüchen finden Sie unter: www.k-einbruch.de

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Schleswig-Holstein für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Schleswig-Holstein stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 2675 Fälle registriert, wovon 400 aufgeklärt werden konnten. Die Anzahl der Verdächtigen belief sich auf 380, wovon 335 männlich und 45 weiblich waren. 158 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der Einbrüche auf 3271 Fälle, wovon 520 aufgeklärt wurden. Die Anzahl der Verdächtigen erhöhte sich auf 427, wobei 382 männlich und 45 weiblich waren. 191 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 mit 27061 Fällen die meisten Einbrüche in Deutschland.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 2.675 3.271
Anzahl der aufgeklärten Fälle 400 520
Anzahl der Verdächtigen 380 427
Anzahl der männlichen Verdächtigen 335 382
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 45 45
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 158 191

Quelle: Bundeskriminalamt

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