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Einbruchversuch in Mölln

Die Kriminalpolizei ermittelt nach einem gescheiterten Einbruch in ein Einfamilienhaus in Mölln. Unbekannte Täter drangen gewaltsam ein, konnten jedoch keine Beute machen.

Foto: Depositphotos

Ratzeburg (ost)

28.01.2025 | Bezirk Herzogtum Lauenburg | 26.01.2025 – Mölln

Am vergangenen Sonntag (26.01.2025) wurde versucht, in ein Einfamilienhaus in der Friedensstraße in Mölln einzubrechen.

Während die Bewohner abwesend waren, gelangten unbekannte Täter zwischen 13.00 Uhr und 20.00 Uhr gewaltsam durch die Kellerfenster in das Gebäude. Trotz massiver Gewaltanwendung konnten sie jedoch nicht in die Wohnräume eindringen, da eine verschlossene Tür dem Einbruchsversuch standhielt. Sie zogen ohne Beute ab.

Die Kriminalpolizei aus Ratzeburg hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Zeugenaussagen. Personen, die verdächtige Beobachtungen in der Friedensstraße zum Tatzeitpunkt gemacht haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 04541/809-0 oder per E-Mail unter Ratzeburg.KPSt@polizei.landsh.de zu melden.

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Schleswig-Holstein für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Schleswig-Holstein stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 2675 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 3271 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 400 auf 520. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 380 auf 427, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 335 auf 382 anstieg. Die Anzahl der weiblichen Verdächtigen blieb konstant bei 45, während die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen von 158 auf 191 stieg. Im Vergleich dazu wurden in Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 27061 Einbruchsfälle verzeichnet, was die höchste Anzahl an Einbrüchen in Deutschland darstellt.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 2.675 3.271
Anzahl der aufgeklärten Fälle 400 520
Anzahl der Verdächtigen 380 427
Anzahl der männlichen Verdächtigen 335 382
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 45 45
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 158 191

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Schleswig-Holstein für 2022/2023

Die Mordraten in Schleswig-Holstein zwischen 2022 und 2023 sind leicht angestiegen. Im Jahr 2022 wurden 70 Fälle registriert, wovon 55 aufgeklärt wurden. Es gab insgesamt 62 Verdächtige, davon 56 männliche und 6 weibliche. 29 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der registrierten Fälle auf 74, wovon 66 aufgeklärt wurden. Es gab insgesamt 77 Verdächtige, davon 67 männliche und 10 weibliche. 28 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die meisten Mordfälle in Deutschland mit 470 registrierten Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 70 74
Anzahl der aufgeklärten Fälle 55 66
Anzahl der Verdächtigen 62 77
Anzahl der männlichen Verdächtigen 56 67
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 6 10
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 29 28

Quelle: Bundeskriminalamt

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