Die Polizei sucht Zeugen nach Einbrüchen in Einfamilienhäusern in Appen und Tornesch. Unbekannte Täter verübten die Einbrüche, die Kriminalpolizei führt die Ermittlungen.
Einbrüche in Appen und Tornesch

Appen / Tornesch (ost)
Am Freitag (16.01.2026) ereigneten sich Einbrüche in Einfamilienhäusern in der Gärtnerstraße in Appen und in der Heimstättenstraße in Tornesch.
In Appen hat ein unbekannter Täter um 19:14 Uhr die Glasscheibe an der Terrassentür eines Einfamilienhauses zerstört. Während der Tat war eine Bewohnerin im Haus, weshalb der dunkel gekleidete Mann durch den Garten in Richtung Op de Lohe flüchtete. Die Polizei startete sofort eine Fahndung, jedoch konnte der Flüchtige nicht mehr gefunden werden.
In Tornesch drangen unbekannte Täter zwischen 06:15 Uhr und 20:30 Uhr gewaltsam durch ein Fenster in das Wohnhaus ein und durchsuchten mehrere Räume. Mit einigen Goldunzen und Bargeld verließen sie den Tatort in unbekannte Richtung.
Ob die Taten zusammenhängen, wird derzeit ermittelt.
Die Kriminalpolizei Pinneberg untersucht die beiden Einbrüche und bittet um Hinweise zu verdächtigen Personen in der Nähe der Tatorte.
Hinweise zur Tat oder den Tätern werden unter der Rufnummer 04101 202-0 oder schriftlich per E-Mail an SG4.Pinneberg.KI@polizei.landsh.de entgegengenommen.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Schleswig-Holstein für 2022/2023
Die Mordraten in Schleswig-Holstein zwischen 2022 und 2023 zeigen einen leichten Anstieg. Im Jahr 2022 wurden 70 Fälle registriert, wovon 55 aufgeklärt wurden. Es gab insgesamt 62 Verdächtige, darunter 56 Männer und 6 Frauen. 29 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2023 stieg die Zahl der registrierten Fälle auf 74, wobei 66 Fälle gelöst wurden. Es gab insgesamt 77 Verdächtige, davon 67 Männer und 10 Frauen. 28 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Mordfällen in Deutschland mit 470 registrierten Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 70 | 74 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 55 | 66 |
| Anzahl der Verdächtigen | 62 | 77 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 56 | 67 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 6 | 10 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 29 | 28 |
Quelle: Bundeskriminalamt








