Unbekannte Täter verübten drei Einbrüche in Einfamilienhäuser. Kriminalpolizei bittet um Hinweise zur Aufklärung der Taten.
Einbrüche in Norderstedt

Norderstedt (ost)
Am Donnerstag (29.01.2026) und am Freitag (30.01.2026) gab es im Stadtgebiet Norderstedt insgesamt drei Einbrüche in Einfamilienhäuser.
Im Verlauf des Donnerstags drangen unbekannte Täter zwischen 07:00 Uhr und 21:20 Uhr gewaltsam durch ein Fenster in ein Einfamilienhaus im Feldweg ein. Nachdem sie das Innere durchsucht hatten, nahmen sie Bargeld an sich und flüchteten in unbekannte Richtung.
Zusätzlich ereigneten sich am folgenden Freitag zwei weitere Einbrüche in Einfamilienhäusern. Beide Taten können derzeit auf einen Zeitraum von etwa 16:00 Uhr bis 18:30 Uhr eingegrenzt werden.
Die unbekannten Täter gelangten sowohl durch die Terrassentür gewaltsam in das Haus im Frans-Hals-Ring als auch in das Haus im Zwijndrechtring und stahlen Bargeld und Schmuckstücke.
Bisher liegen keine Hinweise auf die Täter vor. Aufgrund der örtlichen Nähe der beiden Taten am Freitag und einer ähnlichen Vorgehensweise der Täter wird ein Zusammenhang nicht ausgeschlossen und ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen.
Die Kriminalpolizei Pinneberg führt die Ermittlungen zu den Einbrüchen durch und bittet um Hinweise auf verdächtige Personen in der Nähe des jeweiligen Tatorts.
Hinweise zur Tat oder Täterschaft werden unter der Rufnummer 04101 202-0 oder schriftlich per E-Mail an SG4.Pinneberg.KI@polizei.landsh.de entgegengenommen.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Schleswig-Holstein für 2022/2023
Die Mordraten in Schleswig-Holstein zwischen 2022 und 2023 sind leicht angestiegen. Im Jahr 2022 wurden 70 Fälle registriert, von denen 55 gelöst wurden. Es gab insgesamt 62 Verdächtige, darunter 56 Männer und 6 Frauen. 29 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2023 stieg die Zahl der Mordfälle auf 74, wobei 66 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen erhöhte sich auf 77, wobei 67 Männer und 10 Frauen verdächtigt wurden. 28 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die meisten registrierten Mordfälle in Deutschland mit 470 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 70 | 74 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 55 | 66 |
| Anzahl der Verdächtigen | 62 | 77 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 56 | 67 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 6 | 10 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 29 | 28 |
Quelle: Bundeskriminalamt








