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Einbrüche in Supermärkten, Unbekannte Täter stehlen Tabakwaren in Stuvenborn und Kaltenkirchen

In Stuvenborn und Kaltenkirchen wurden Tabakwaren gestohlen, die Polizei bittet um Hinweise und Zeugenmeldungen. Die Täter entwendeten Zigaretten im niedrigen fünfstelligen Wert.

Foto: Depositphotos

Kaltenkirchen / Stuvenborn (ost)

Am Mittwoch (31.12.2025) und am Freitag (02.01.2026) gab es in der Nacht und den frühen Morgenstunden Einbrüche in Supermärkte in Stuvenborn und Kaltenkirchen, bei denen unbekannte Täter Tabakwaren gestohlen haben.

Die Vorfälle ereigneten sich an Einkaufsmärkten in Stuvenborn in der Kalten Weide Straße und in Kaltenkirchen in der Alvesloher Straße. Laut der Kriminalpolizei Bad Segeberg fand der erste Einbruch am Jahresende zwischen 02:30 und 03:00 Uhr statt. Der zweite Einbruch zu Jahresbeginn dauerte von 00:20 bis 01:00 Uhr.

In beiden Fällen drangen mehrere unbekannte Täter gewaltsam durch ein Glasfenster in den Verkaufsraum ein und begaben sich dann zum integrierten Kiosk. Dort stahlen sie verschiedene Tabakwaren und packten sie in mitgebrachte Taschen. Anschließend verließen die Täter die Tatorte in unbekannte Richtungen.

Die genaue Anzahl der gestohlenen Zigarettenstangen ist bisher unbekannt, aber der Gesamtwert wird auf einen niedrigen fünfstelligen Betrag geschätzt.

Aufgrund der ähnlichen Vorgehensweise bei den Einbrüchen schließt die Polizei zum aktuellen Zeitpunkt einen Zusammenhang nicht aus.

Die Ermittler der Kriminalpolizei Bad Segeberg bitten um Hinweise und fragen, ob Zeugen verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Nähe der Tatorte während der genannten Zeiträume gesehen haben?

Hinweise nimmt die Polizei unter der Rufnummer 04551 884-0 entgegen.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Schleswig-Holstein für 2022/2023

Die Mordraten in Schleswig-Holstein zwischen 2022 und 2023 sind leicht angestiegen. Im Jahr 2022 wurden 70 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 74 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 55 auf 66. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 62 auf 77, wobei 67 davon männlich und 10 weiblich waren. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen blieb mit 28 konstant. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 70 74
Anzahl der aufgeklärten Fälle 55 66
Anzahl der Verdächtigen 62 77
Anzahl der männlichen Verdächtigen 56 67
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 6 10
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 29 28

Quelle: Bundeskriminalamt

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