Unbekannte erbeuten Bargeld und Tresor, Polizei sucht Zeugen.
Einbrüche in Tierarztpraxen in Henstedt-Ulzburg und Kaltenkirchen

Henstedt-Ulzburg / Kaltenkirchen (ost)
Am Abend des Donnerstags (19.03.2026) gab es Einbrüche in Tierarztpraxen in der Maurepasstraße in Henstedt-Ulzburg und dem Neuen Weg in Kaltenkirchen. Die unbekannten Täter erbeuteten nach bisherigen Informationen Bargeld und einen Wandtresor.
Bisher kann der Einbruch in Henstedt-Ulzburg auf die Zeit von 20:51 Uhr bis 21:02 Uhr eingegrenzt werden.
Die Täter drangen gewaltsam durch ein Fenster in die Praxis ein und durchsuchten sie nach Wertgegenständen. Bei der Tat wurde ein Wandtresor gestohlen.
In Kaltenkirchen wurde in derselben Nacht in eine weitere Tierarztpraxis eingebrochen. Die Ermittler gehen davon aus, dass die Tat zwischen dem 19.03.2026, 21:00 Uhr, und dem 20.03.2026, 07:25 Uhr, stattfand.
Auch hier wurde gewaltsam durch ein Fenster in das Gebäude eingedrungen. Die Täter stahlen einen geringen Bargeldbetrag im dreistelligen Bereich.
Bisher gibt es keine Hinweise auf die Täter der Polizei. Aufgrund der örtlichen Nähe und des ähnlichen Vorgehens der Täter wird ein möglicher Zusammenhang nicht ausgeschlossen und ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen.
Die Kriminalpolizeistellen Bad Segeberg und Norderstedt ermitteln zu den beiden Einbruchdiebstählen und bitten um Hinweise zu verdächtigen Personen oder Fahrzeugen in der Nähe des Tatorts.
Hinweise zu den Taten oder den Tätern werden unter der Rufnummer 040 52806-0 (für den Einbruch in Henstedt-Ulzburg) oder unter der Rufnummer 04551 884-0 (für den Einbruch in Kaltenkirchen) entgegengenommen.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Schleswig-Holstein für 2022/2023
Die Mordraten in Schleswig-Holstein zwischen 2022 und 2023 sind leicht angestiegen. Im Jahr 2022 wurden 70 Fälle registriert, wovon 55 gelöst wurden. Es gab insgesamt 62 Verdächtige, davon waren 56 männlich und 6 weiblich. 29 Verdächtige waren nicht deutsch. Im Jahr 2023 stieg die Zahl der gemeldeten Fälle auf 74, wobei 66 Fälle gelöst wurden. Es gab insgesamt 77 Verdächtige, davon waren 67 männlich und 10 weiblich. 28 Verdächtige waren nicht deutsch. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 70 | 74 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 55 | 66 |
| Anzahl der Verdächtigen | 62 | 77 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 56 | 67 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 6 | 10 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 29 | 28 |
Quelle: Bundeskriminalamt








