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Einsatzlage am Lübecker Flughafen

Am Dienstagmorgen kam es zu einer größeren Einsatzlage aufgrund eines auffälligen Koffers. Nach umfassender Überprüfung konnte Entwarnung gegeben werden.

Foto: unsplash

Lübeck (ost)

Am Dienstagmorgen (14.04.26) ereignete sich am Flughafen Lübeck eine größere Situation aufgrund eines gemeldeten verdächtigen Gepäckstücks. Nach einer gründlichen Überprüfung des Koffers konnte Entwarnung gegeben werden.

Um 07:45 Uhr wurde die Lübecker Polizei über ein verdächtiges Gepäckstück im Bereich der Gepäckabfertigung am Flughafen informiert. Bei der routinemäßigen Durchleuchtung des Reisegepäcks wurden Unregelmäßigkeiten festgestellt, die den Verdacht aufkommen ließen, dass sich darin ein potenziell gefährlicher Gegenstand befinden könnte.

Aus Sicherheitsgründen wurde das Terminal daraufhin evakuiert. Gleichzeitig wurden Feuerwehr- und Rettungsdienstkräfte sowie spezialisierte Einsatzkräfte hinzugezogen. Für die betroffenen Fluggäste wurde auf einem nahen Parkplatz eine Betreuungsstelle eingerichtet.

Nach einer gründlichen Untersuchung und der Öffnung des Gepäckstücks durch die Einsatzkräfte stellte sich heraus, dass von dem Koffer keine Gefahr ausging. Als Ursache für die Unregelmäßigkeiten konnte unter anderem ein Rasierapparat im Gepäck identifiziert werden.

Die ergriffenen Maßnahmen wurden anschließend schrittweise aufgehoben, und der normale Betrieb am Flughafen konnte wieder aufgenommen werden. Es gab keine Verletzten. Der Einsatz wurde um 09:00 Uhr beendet.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Schleswig-Holstein für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Schleswig-Holstein insgesamt 32.794 Verkehrsunfälle. Davon waren 3.356 Unfälle mit Personenschaden, was 10,23% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 1.230 Fälle aus, was 3,75% der Gesamtzahl entspricht. 292 Unfälle (0,89%) wurden unter dem Einfluss berauschender Mittel verursacht. Die meisten Unfälle, nämlich 27.916 (85,13%), waren Übrige Sachschadensunfälle. Von den Unfällen ereigneten sich 2.829 (8,63%) innerorts, 1.003 (3,06%) außerorts (ohne Autobahnen) und 400 (1,22%) auf Autobahnen. Insgesamt gab es 34 Getötete, 611 Schwerverletzte und 3.587 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 32.794
Unfälle mit Personenschaden 3.356
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 1.230
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 292
Übrige Sachschadensunfälle 27.916
Ortslage – innerorts 2.829
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 1.003
Ortslage – auf Autobahnen 400
Getötete 34
Schwerverletzte 611
Leichtverletzte 3.587

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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