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Elmshorn: Dachstuhlbrand in Raa-Besenbek

Löscharbeiten nach sechs Stunden abgeschlossen, keine Verletzten. Untersuchung zur Brandursache läuft.

Foto: Unsplash

Pinneberg (ost)

Raa-Besenbek: Brand im Dachgeschoss eines Doppelhauses – Abschlussbericht

Datum: Freitag, 1. Mai, 13.22 Uhr +++ Einsatzort: Raa-Besenbek, Achtern Knick +++ Einsatz: FEU 2 (Feuer, zwei Löschzüge)

Raa-Besenbek – Die Löscharbeiten bei einem Dachstuhlbrand in einem Doppelhaus in Raa-Besenbek (s. http://presseportal.de/blaulicht/pm/22179/6266772) wurden nach ungefähr sechs Stunden abgeschlossen. Die Freiwillige Feuerwehr Raa-Besenbek hielt schließlich noch zweieinhalb Stunden lang Brandwache. Die benachbarten Feuerwehren wurden bis 17 Uhr aus dem Einsatz entlassen. Das Feuer breitete sich nach dem ersten Alarm von einem Carport auf das Doppelhaus aus und erfasste das Dach beider Hälften. Ein Innenangriff war erst möglich, nachdem die großen Flammen unter Kontrolle gebracht wurden. Im weiteren Verlauf des Löscheinsatzes wurde ein Großteil des Daches mit der Drehleiter abgedeckt. Es wurden zahlreiche Trupps unter Atemschutz eingesetzt. Der Schlauchwagen des Kreisfeuerwehrverbands Pinneberg brachte Materialnachschub zur Einsatzstelle. In der ersten Phase übernahm Kreiswehrführer Stefan Mohr in Absprache mit der örtlichen Wehrführung die Einsatzleitung, unterstützt von seinem Stellvertreter Christian Grundorf. Später übernahm der Wehrführer von Raa-Besenbek, Rolf Kahlke, diese Aufgabe. Bei dem Einsatz wurde niemand verletzt. Zur Brandursache und Schadenshöhe kann die Feuerwehr keine Angaben machen. Die Kripo ermittelt.

Einsatzkräfte

FF Raa-Besenbek: 17 Personen mit 1 Fahrzeug FF Elmshorn: 29 Personen mit 9 Fahrzeugen FF Altenmoor: 15 Personen mit 1 Fahrzeug FF Neuendorf: 20 Personen mit 1 Fahrzeug KFV Pinneberg: 4 Personen mit 4 Fahrzeugen Rettungsdienst RKiSH: 1 RTW in Bereitschaft Polizei und Kripo Einsatzleiter: Kreiswehrführer Stefan Mohr

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Schleswig-Holstein für 2023

Die Verkehrsunfallstatistik für Schleswig-Holstein im Jahr 2023 zeigt insgesamt 32.794 Unfälle. Davon waren 3.356 Unfälle mit Personenschaden, was 10,23% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 1.230 Fälle aus, was 3,75% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 292 Fällen registriert, was 0,89% aller Unfälle ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 27.916 Fälle, was 85,13% aller Unfälle entspricht. Innerorts ereigneten sich 2.829 Unfälle (8,63%), außerorts (ohne Autobahnen) 1.003 Unfälle (3,06%) und auf Autobahnen 400 Unfälle (1,22%). Insgesamt gab es 34 Getötete, 611 Schwerverletzte und 3.587 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 32.794
Unfälle mit Personenschaden 3.356
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 1.230
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 292
Übrige Sachschadensunfälle 27.916
Ortslage – innerorts 2.829
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 1.003
Ortslage – auf Autobahnen 400
Getötete 34
Schwerverletzte 611
Leichtverletzte 3.587

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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