In der Nacht des 16. Januar 2025 brach im Lakweg ein Feuer aus, bei dem mehrere Atemschutztrupps im Einsatz waren. Das Feuer konnte schnell gelöscht werden, ohne Verletzte zu verursachen.
Elmshorn: Feuerwehr bekämpft Kellerbrand in Kaltenkirchen

Kaltenkirchen (ost)
In der Nacht von Donnerstag, dem 16. Januar 2025, ereignete sich im Lakweg ein Kellerbrand, bei dem mehrere Atemschutztrupps eingesetzt wurden.
Die Kooperative Regionalleitstelle West in Elmshorn erhielt um 00:24 Uhr die Meldung über ein Feuer in einem Keller in einem Reihenhaus und alarmierte daraufhin die Freiwillige Feuerwehr Kaltenkirchen mit dem Einsatzstichwort „FEU“ (Feuer, Standard) in den Lakweg. Als der erste Rettungswagen eintraf, bestätigte er einen Kellerbrand mit Flammenschlag aus einem Fenster. Die Bewohner hatten das Haus bereits verlassen.
Der ankommende Einsatzleiter Tobias Runge erhöhte aufgrund der Situation das Einsatzstichwort auf „FEU G“ (Feuer, größer Standard) und alarmierte somit die gesamte Freiwillige Feuerwehr Kaltenkirchen sowie die Freiwillige Feuerwehr Oersdorf, um ausreichend Kräfte und Mittel sowie Atemschutzgeräteträger bereitzuhalten.
In dem betroffenen Reihenhaus brannte ein Kellerraum in voller Ausdehnung. Ein Trupp unter umluftunabhängigem Atemschutz bekämpfte das Feuer im Keller, während die Bewohner des angrenzenden Nachbarhauses evakuiert wurden, um mögliche Gefahren durch den Brandrauch zu vermeiden. Das Feuer konnte schnell gelöscht werden, sodass um 1:20 Uhr „Feuer aus“ gemeldet werden konnte. Für die anschließenden Nachlösch- und Belüftungsarbeiten wurden weitere Trupps unter Atemschutz eingesetzt.
Es gab keine Verletzten.
Die Feuerwehr war mit fast 60 Einsatzkräften vor Ort. Die Polizei hat vor Ort Ermittlungen aufgenommen.
Die Feuerwehr kann keine Informationen zur Brandursache, Schadenshöhe, Personalien oder Verletzungen der Betroffenen machen.
Verwendete Kräfte:
Freiwillige Feuerwehr Kaltenkirchen Freiwillige Feuerwehr Oersdorf Kreisfeuerwehrverband Segeberg: Pressesprecher Rettungsdienstkooperation in Schleswig-Holstein: ein Rettungswagen Polizei Segeberg und Pinneberg
Quelle: Presseportal








