Unbekannte Täter versuchten in Wohnung einzubrechen, flüchteten beim Einschalten des Lichts. Ermittlungen bei Kriminalpolizei Pinneberg.
Elmshorn – Kriminalpolizei sucht Zeugen

Elmshorn (ost)
Am 08.04.2026 (Mittwoch) haben Unbekannte gegen 02:05 Uhr versucht, in eine Wohnung eines Mehrfamilienhauses im Hasenbusch einzudringen. Der Einbruchversuch wurde abgebrochen, als das Licht von den Bewohnern eingeschaltet wurde.
Zur gleichen Zeit haben Unbekannte versucht, gewaltsam durch eine Terrassentür ins Haus einzudringen. Der entstandene Lärm hat die Bewohner alarmiert. Als dann das Licht in der Wohnung angeschaltet wurde, sind die Täter in unbekannte Richtung geflohen.
Die Ermittlungen zu diesem Vorfall werden von der Kriminalpolizei Pinneberg durchgeführt. Dort können sachdienliche Hinweise von Personen, die verdächtige Beobachtungen in der Nähe des Tatorts gemacht haben, unter der Rufnummer 04101-202-0 oder per E-Mail unter sg4.pinneberg.ki@polizei.landsh.de gemeldet werden.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Schleswig-Holstein für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Schleswig-Holstein stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 2675 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 3271 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 400 im Jahr 2022 auf 520 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 380 auf 427, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 335 auf 382 stieg. Die Anzahl der weiblichen Verdächtigen blieb konstant bei 45, während die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen von 158 auf 191 stieg. Im Vergleich dazu wurden in Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 insgesamt 27061 Einbruchsfälle registriert, was die höchste Anzahl an Einbrüchen in Deutschland darstellt.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 2.675 | 3.271 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 400 | 520 |
| Anzahl der Verdächtigen | 380 | 427 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 335 | 382 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 45 | 45 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 158 | 191 |
Quelle: Bundeskriminalamt








