Unbekannte beschädigen erneut PKW eines Vereins. Polizei ermittelt und bittet um Zeugenaussagen.
Erneute Sachbeschädigung an PKW in Lübeck,Polizei sucht dringend nach Zeugen für die Vorfälle in der Innenstadt.

Lübeck (ost)
In der Nacht vom 21. auf den 22. März 2024 wurde erneut ein Fahrzeug eines gemeinnützigen Vereins von Unbekannten in der Innenstadt von Lübeck beschädigt. Die Polizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der Sachbeschädigung aufgenommen und sucht nun nach Zeugen.
Am Abend des Donnerstags, gegen 19:00 Uhr, stellten die Mitarbeiter eines gemeinnützigen Vereins den betroffenen Mercedes Vito auf einem Privatparkplatz an der Untertrave in der Lübecker Innenstadt ab. Am nächsten Morgen bemerkten sie, dass die Front- und Seitenscheiben des Fahrzeugs mit einem unbekannten Gegenstand eingeschlagen worden waren. Auch die beiden Außenspiegel des PKW wurden beschädigt.
Schon in der vergangenen Woche, in der Nacht zum Donnerstag (13.-14.03.2024), wurde der Mercedes Vito beschädigt. Auch in diesem Fall wurde die Frontscheibe von unbekannten Tätern eingeschlagen.
Der Gesamtsachschaden wird derzeit auf etwa 3250 Euro geschätzt.
Im Rahmen der laufenden Ermittlungen des 1. Polizeireviers werden Zeugen gesucht, die in der Nacht vom 21. auf den 22. März 2024 sowie in der vergangenen Woche in der Nacht zum Donnerstag (13.-14.03.2024) an der Untertrave vor dem Café „WuT“ Beobachtungen gemacht haben und Informationen zu möglichen Verdächtigen geben können. Hinweise werden vom 1. Polizeirevier Lübeck unter der zentralen Rufnummer: 0451-131-0 oder per E-Mail unter: Luebeck.prev01@polizei.landsh.de entgegengenommen.
Kontakt:
Polizeidirektion Lübeck
Polizeidirektion Lübeck Pressestelle
Kathi Werdin – Pressesprecherin
Telefon: 0451-131-2015
Fax: 0451-131-2019
E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de
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Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Schleswig-Holstein für 2021/2022
Die Mordraten in Schleswig-Holstein zwischen 2021 und 2022 zeigen einen leichten Rückgang. Im Jahr 2021 wurden 74 Fälle registriert, von denen 70 aufgeklärt wurden. Es gab insgesamt 89 Verdächtige, darunter 80 Männer und 9 Frauen. 25 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2022 sank die Anzahl der registrierten Fälle auf 70, wobei nur 55 Fälle gelöst werden konnten. Die Anzahl der Verdächtigen verringerte sich auf 62, darunter 56 Männer und 6 Frauen. 29 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu verzeichnete die Region Bayern im Jahr 2022 die höchste Anzahl von Mordfällen in Deutschland mit 403 Fällen.
| 2021 | 2022 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 74 | 70 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 70 | 55 |
| Anzahl der Verdächtigen | 89 | 62 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 80 | 56 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 9 | 6 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 25 | 29 |
Quelle: Bundeskriminalamt








