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Fehlverhalten am Bahnübergang in Glückstadt

Ein junger Mann ignorierte das Rotlicht und die sich senkenden Bahnschranken, trotz Anwesenheit der Polizei. Er muss mit einem Bußgeldverfahren in Höhe von 350,- Euro rechnen.

Foto: unsplash

Glückstadt (ost)

Nachdem eine Bundespolizeistreife am Samstag einen jungen Mann beim Überschreiten des Bahnübergangs trotz Rotlicht feststellen musste, kam es gestern Vormittag erneut zu einem lebensgefährlichen Fehlverhalten in Glückstadt.

Bundespolizisten fuhren mit ihrem Streifenwagen zum Bahnhof in Glückstadt als sie einen jungen Mann dabei beobachteten, wie dieser trotz Rotlicht und sich senkender Bahnschranken noch über den Bahnübergang lief.

Der Mann trug Kopfhörer und wurde von den Beamten auf Bahnsteig 2 angetroffen.

Auf sein lebensgefährliches Fehlverhalten angesprochen, entgegnete der 18-Jährige, die Schranken waren ja noch gar nicht unten.

Er wurde eindringlich auf das Verhalten am Bahnübergang belehrt. Sein Fehlverhalten wäre gar nicht nötig gesehen, da der Zug erst in zehn Minuten kam.

Er muss nun mit einem Bußgeldverfahren (350,- Euro) rechnen.

Die Bundespolizei appelliert in diesem Zusammenhang erneut: Überqueren sie einen Bahnübergang nur, wenn kein Rotlicht leuchtet. Bereits das gelbe Blinklicht weist darauf hin, dass sich die Schranken in Kürze senken und eine Zugdurchfahrt unmittelbar bevorsteht. Sollten Sie noch schnell „rübergehen“ wollen, so spielen Sie mit Ihrem Leben.

Kontakt:

Bundespolizeiinspektion Flensburg
Valentinerallee 2a
24941 Flensburg
Pressesprecher
Hanspeter Schwartz
Telefon: 0461 / 31 32 – 1010
Mobil: 0160/89 46 178
Fax: 030/2045612243
E-Mail: bpoli.flensburg.presse@polizei.bund.de
http://www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste

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Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Schleswig-Holstein für 2022

Die Verkehrsunfallstatistik für Schleswig-Holstein im Jahr 2022 zeigt insgesamt 82.697 Unfälle. Davon endeten 11.651 Unfälle mit Personenschaden, was 14,09% aller Unfälle ausmacht. Es gab 1.753 schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden, was 2,12% aller Unfälle entspricht. 382 Unfälle wurden unter dem Einfluss berauschender Mittel verursacht, was 0,46% aller Unfälle ausmacht. Die übrigen Sachschadensunfälle belaufen sich auf 68.911, was 83,33% aller Unfälle sind. Innerorts ereigneten sich 55.688 Unfälle (67,34%), außerorts (ohne Autobahnen) 23.501 Unfälle (28,42%) und auf Autobahnen 3.508 Unfälle (4,24%). Insgesamt gab es 102 Getötete, 1.947 Schwerverletzte und 12.627 Leichtverletzte.

2022
Verkehrsunfälle insgesamt 82.697
Unfälle mit Personenschaden 11.651
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 1.753
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 382
Übrige Sachschadensunfälle 68.911
Ortslage – innerorts 55.688
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 23.501
Ortslage – auf Autobahnen 3.508
Getötete 102
Schwerverletzte 1.947
Leichtverletzte 12.627

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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