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Feuerwehreinsatz in Barmstedt

Milch im Regenrückhaltebecken löst Einsatz aus. Keine Gefahr für Mensch und Umwelt.

Die Feuerwehr war mit mehreren Einsatzfahrzeugen vor Ort.
Foto: Presseportal.de

Pinneberg (ost)

Feuerwehreinsatz aufgrund von zu viel Milch in Barmstedt

Datum: Samstag, 17. Januar 2027, 18.27 Uhr +++ Einsatzort: Barmstedt, Küsterkamp +++ Einsatz: TH G X (Technische Hilfe, größer Standard, mit Gefahrstoff)

In Barmstedt hat am Samstagabend (17. Januar 2026) Milch in einem Regenrückhaltebecken die örtliche Freiwillige Feuerwehr sowie Spezialkräfte des Löschzugs Gefahrgut mobilisiert. Es bestand jedoch keine Gefahr für Mensch und Umwelt. Der Alarm für die Feuerwehr ging um 18.27 Uhr ein. Das Wasser im Regenrückhaltebecken am Küsterkamp war weißlich verfärbt. Der mutmaßliche Grund dafür war der Austritt einer noch unbekannten Menge Milch aus einem Betrieb in Barmstedt, die in die Regenwasserkanalisation gelangt war. Beim Eintreffen der Feuerwehr war der weitere Austritt der Milch bereits gestoppt. Die Freiwillige Feuerwehr Barmstedt dichtete als erste Maßnahme den Zulauf zum Regenrückhaltebecken ab und beleuchtete die Einsatzstelle. Für die weitere Erkundung wurden Kräfte des Löschzugs Gefahrgut, des Abwasserzweckverbands Südholstein als Betreiber des Regenrückhaltebeckens und des Kreisumweltamts hinzugezogen. Nach einer gründlichen Beratung wurde festgestellt, dass keine direkte Gefährdung für die Umwelt bestand. Die betroffene Leitung wurde vom Betrieb gereinigt und die Milch so stark verdünnt, dass die weißliche Färbung des Wassers nachließ. Der Einsatz der Feuerwehr mit insgesamt 50 Einsatzkräften endete gegen 21 Uhr. Kräfte FF Barmstedt: 30 Löschzug Gefahrgut Kreis Pinneberg: 20

Quelle: Presseportal

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