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Flensburg: Brandstiftung in leerstehendem Haus, Tatverdacht erhärtet

Die Ermittlungen der Kriminalpolizei ergaben einen Tatverdacht gegen zwei 14-jährige Jugendliche. Der Sachschaden wird auf über 100.000 Euro geschätzt.

Foto: Unsplash

Flensburg (ost)

Nachdem ein leerstehendes Einfamilienhaus im Taruper Weg in Flensburg am Abend des 09.03.2026 brannte, konnten die Ermittlungen der Kriminalpolizei inzwischen wesentlich voranschreiten.

Wie bereits erwähnt, brach das Feuer in dem unbewohnten Gebäude in der Taruper Weg 16 gegen 20:00 Uhr aus. Die Feuerwehr konnte den Brand löschen und ein Übergreifen der Flammen verhindern. Der entstandene Schaden wird auf über 100.000 Euro geschätzt.

Eine Zeugin meldete sich im Rahmen des öffentlichen Zeugenaufrufs bei der Polizei und gab einen wichtigen Hinweis auf einen Jugendlichen. Die Ermittlungen des Kommissariats 2 der BKI Flensburg führten zu einem Verdacht gegen zwei 14-jährige deutsche Jugendliche aus Flensburg zum Zeitpunkt der Tat.

Durch weitere Maßnahmen der Kriminalpolizei konnte der Verdacht gegen die beiden Jugendlichen gestärkt werden. Die Ermittlungen wegen des Verdachts der vorsätzlichen Brandstiftung sind noch im Gange.

Aufgrund des jugendlichen Alters der Verdächtigen werden derzeit keine weiteren Angaben gemacht.

Quelle: Presseportal

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