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Flensburg: Haftbefehl gesucht, Vater zahlt 4500 Euro

Ein rumänischer Staatsangehöriger wurde ohne Führerschein kontrolliert und war mit Haftbefehl gesucht. Sein Vater zahlte die Geldstrafe, um eine Ersatzfreiheitsstrafe zu vermeiden.

Foto: Depositphotos

Harrislee (ost)

Polizeibeamte führten am 09.04.2026 um 21:00 Uhr am Grenzübergang Harrislee eine Kontrolle bei einem rumänischen Bürger durch.

Es stellte sich heraus, dass der 27-jährige Mann nicht nur ohne gültigen Führerschein am Steuer seines Autos saß, sondern auch wegen eines Haftbefehls gesucht wurde. Er wurde zu einer Geldstrafe von 4500 Euro verurteilt, die er nicht beglichen hatte.

Er wurde festgenommen und der Bundespolizeiinspektion Flensburg übergeben.

Dort erhielt er die Möglichkeit, seinen Vater anzurufen. Mit Erfolg, denn sein Vater zahlte die geforderten 4500 Euro auf einer Polizeidienststelle in Nordrhein-Westfalen ein und verhinderte so, dass sein Sohn eine Ersatzfreiheitsstrafe von 75 Tagen antreten musste.

Daher musste der Sohn nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen seinen Weg zwar nicht mehr mit dem Auto, aber zumindest zu Fuß fortsetzen.

Quelle: Presseportal

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