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Flensburg: Räuberischer Diebstahl in Fördepark, Polizei sucht Zeugen

Eine 68-jährige Frau wurde auf dem Parkplatz des Fördeparks in Flensburg beraubt. Die Polizei sucht dringend nach Zeugen für den Vorfall.

Foto: Depositphotos

Flensburg (ost)

Am Donnerstagabend (07.11.24), gegen 20.30 Uhr, ereignete sich auf dem Parkplatz des Fördeparks in der Schleswiger Straße in Flensburg ein räuberischer Diebstahl, bei dem eine 68-jährige Frau betroffen war.

Die Polizei hat die Untersuchungen aufgenommen und bittet um Zeugenaussagen.

Die 68-Jährige verließ um 20:30 Uhr den Fördepark mit ihrem Rucksack und ging zu ihrem Auto auf dem Parkplatz, vor Blume 2000/Roller. Im Fahrzeug legte sie den Rucksack auf den Beifahrersitz, startete den Motor und wollte losfahren, als plötzlich die Beifahrertür aufgerissen wurde und ein Mann den Rucksack griff. Sie wehrte sich, indem sie die Tragegurte mit der rechten Hand festhielt. Der Täter zog jedoch so stark, dass die Gurte rissen. Der unbekannte Mann lief zu Fuß in Richtung Innenstadt davon. Die 68-Jährige versuchte vergeblich, ihm zu folgen und rief um „Hilfe“, schaffte es aber nicht, den Täter einzuholen.

Der männliche Täter wird wie folgt beschrieben: – ca. 20 – 26 Jahre alt – ca. 1,70 m groß – dunkle Haare, Bart – Brille – schwarze Hose – Bomberjacke mit Emblem

Das Kommissariat 7 der Bezirkskriminalinspektion Flensburg hat die Ermittlungen zu diesem räuberischen Diebstahl übernommen und fragt: Wer hat den oben beschriebenen Mann im Fördepark oder in der Nähe gesehen oder kann Angaben zu seiner Identität machen? Zeugen und Informanten werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0461-4840 zu melden.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Schleswig-Holstein für 2022/2023

Die Mordraten in Schleswig-Holstein zwischen 2022 und 2023 sind leicht angestiegen. Im Jahr 2022 wurden 70 Fälle registriert, wovon 55 gelöst wurden. Es gab insgesamt 62 Verdächtige, darunter 56 Männer und 6 Frauen. 29 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der registrierten Fälle auf 74, wovon 66 gelöst wurden. Es gab insgesamt 77 Verdächtige, darunter 67 Männer und 10 Frauen. 28 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Mordfällen in Deutschland mit insgesamt 470 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 70 74
Anzahl der aufgeklärten Fälle 55 66
Anzahl der Verdächtigen 62 77
Anzahl der männlichen Verdächtigen 56 67
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 6 10
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 29 28

Quelle: Bundeskriminalamt

nf24