Die Kriminalpolizei sucht nach Zeugen des Einbruchs in Neumünster Gadeland. Wer hat verdächtige Beobachtungen gemacht? Kontakt: 04321-9450.
Gadeland: Zeugenaufruf nach Wohnungseinbruchdiebstahl in Neumünster

Neumünster (ost)
Am sechzehnten Februar zweitausendsechsundzwanzig ereignete sich in Neumünster Gadeland ein Wohnungseinbruchdiebstahl. Die Polizei Neumünster bittet um Zeugenhinweise.
Am Montagabend zwischen 18.00 Uhr und 19.00 Uhr wurde in Neumünster Gadeland im Achtern Knick ein Wohnungseinbruchdiebstahl begangen. Während die Bewohner des Einfamilienhauses abwesend waren, drangen die unbekannten Täter gewaltsam durch ein Fenster in die Wohnräume ein.
In dem Haus wurden mehrere Räume durchsucht und verwüstet. Das gestohlene Gut umfasst Bargeld und Schmuck im niedrigen fünfstelligen Bereich.
Die Kriminalpolizei in Neumünster hat die Ermittlungen aufgenommen und fragt: Wer hat am sechzehnten Februar zweitausendsechsundzwanzig verdächtige Personen oder Fahrzeuge im Bereich des Achtern Knick in Neumünster beobachtet? Die Anwohner werden gebeten, auch mögliche Videoaufnahmen des Tattages auf unbekannte Personen zu überprüfen. Hinweise bitte an die Kriminalpolizei Neumünster unter 04321-9450 oder neumuenster.ki@polizei.landsh.de.
Polizeidirektion Neumünster
Constanze Becker
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Schleswig-Holstein für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Schleswig-Holstein stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 2675 Fälle registriert, wovon 400 aufgeklärt wurden. Es gab insgesamt 380 Verdächtige, darunter 335 Männer und 45 Frauen. 158 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2023 stieg die Zahl der Einbrüche auf 3271, wobei 520 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen erhöhte sich auf 427, davon waren 382 Männer und 45 Frauen. 191 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an registrierten Einbrüchen in Deutschland mit 27061 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 2.675 | 3.271 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 400 | 520 |
| Anzahl der Verdächtigen | 380 | 427 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 335 | 382 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 45 | 45 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 158 | 191 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Schleswig-Holstein für 2022/2023
Die Mordraten in Schleswig-Holstein zwischen 2022 und 2023 sind leicht angestiegen. Im Jahr 2022 wurden 70 Fälle registriert, wovon 55 gelöst wurden. Es gab insgesamt 62 Verdächtige, darunter 56 Männer und 6 Frauen. 29 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2023 stieg die Zahl der Mordfälle auf 74, wovon 66 aufgeklärt wurden. Die Anzahl der Verdächtigen stieg auf 77, darunter 67 Männer und 10 Frauen. 28 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 mit 470 Fällen die höchste Anzahl an Mordfällen in Deutschland.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 70 | 74 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 55 | 66 |
| Anzahl der Verdächtigen | 62 | 77 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 56 | 67 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 6 | 10 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 29 | 28 |
Quelle: Bundeskriminalamt








