Unbekannte drangen gewaltsam in das Postumschlaglager ein und entwendeten diverse Paketlieferungen sowie Wertgegenstände. Die Polizei bittet um Hinweise aus der Bevölkerung.
Geesthacht: Einbruch in das Postumschlaglager – Kriminalpolizei ermittelt

Ratzeburg (ost)
07. Mai 2024 | Kreis Herzogtum Lauenburg – 04.-06.05.2024 – Geesthacht
Ein Einbruchdiebstahl ereignete sich im Zeitraum zwischen dem 04.05.2024, 14.00 Uhr und dem 06.05.2024, 06.10 Uhr, im Postumschlaglager in der Vierlander Straße in Geesthacht.
Nach bisherigen Informationen gelangten Unbekannte durch ein Anlieferungstor in das Gebäude. Dort öffneten sie verschiedene Pakete und entnahmen deren Inhalt. Zudem stahlen die Täter eine unbekannte Anzahl von Paketen. Des Weiteren brachen die Einbrecher gewaltsam in den Bürotrakt des Umschlaglagers ein und suchten dort nach Wertgegenständen.
Es liegen noch keine Informationen über die Höhe des entstandenen Sachschadens vor.
Die Polizei bittet Personen, die verdächtige Beobachtungen im Zusammenhang mit dem Vorfall gemacht haben, sich bei der Kriminalpolizei Geesthacht unter der Telefonnummer 04152/8003-0 zu melden.
Kontakt:
Polizeidirektion Ratzeburg
– Stabsstelle / Presse –
Sandra Kilian
Telefon: 04541/809-2011
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de
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Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.
Einbruchstatistiken in Schleswig-Holstein für 2021/2022
Die Einbruchsraten in Schleswig-Holstein stiegen zwischen 2021 und 2022 an. Im Jahr 2021 wurden 2249 Fälle registriert, während es im Jahr 2022 bereits 2675 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg von 385 auf 400, während die Anzahl der Verdächtigen von 341 auf 380 stieg. Davon waren 293 männliche Verdächtige, 48 weibliche Verdächtige und 129 nicht-deutsche Verdächtige. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2022 die höchste Anzahl an Einbruchsfällen in Deutschland mit 23528 Fällen.
| 2021 | 2022 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 2.249 | 2.675 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 385 | 400 |
| Anzahl der Verdächtigen | 341 | 380 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 293 | 335 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 48 | 45 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 129 | 158 |
Quelle: Bundeskriminalamt








