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Geesthacht: Einbrüche in Kindertagesstätten

Unbekannte brachen in zwei Kindertagesstätten in Geesthacht ein, durchsuchten Räume und verursachten einen Sachschaden von über 5.000 Euro.

Foto: Depositphotos

Ratzeburg (ost)

23. September 2024 | Kreis Herzogtum Lauenburg – 19./20.09.2024 – Geesthacht

In der Nacht von Donnerstag auf Freitag (19./20. September 2024) kam es zu zwei Einbrüchen in Kindertagesstätten in den Straßen Westerheese und Neuer Krug in Geesthacht.

Nach aktuellem Kenntnisstand wurden die Außentüren sowie innenliegende Türen und Schränke gewaltsam aufgebrochen. In beiden Kindertagesstätten wurden die Räumlichkeiten durchsucht. Zum Diebesgut können derzeit keine Informationen gegeben werden. Der Sachschaden wird auf über 5.000 Euro geschätzt.

Die Polizei bittet um Zeugenhinweise.

Wer hat in der Nacht vom 19. auf den 20. September 2024 verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Nähe der Tatorte in Geesthacht gesehen? Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Geesthacht unter der Telefonnummer: 04152/ 8003-0 oder per E-Mail: geesthacht.kpst@polizei.landsh.de entgegen.

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Schleswig-Holstein für 2021/2022

Die Einbruchsraten in Schleswig-Holstein stiegen zwischen 2021 und 2022 leicht an. Im Jahr 2021 wurden 2249 Fälle registriert, während es im Jahr 2022 bereits 2675 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 385 auf 400. Die Anzahl der Verdächtigen blieb mit 380 relativ konstant, wobei die meisten davon männlich waren. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2022 die höchste Anzahl an Einbrüchen in Deutschland mit 23528 Fällen.

2021 2022
Anzahl erfasste Fälle 2.249 2.675
Anzahl der aufgeklärten Fälle 385 400
Anzahl der Verdächtigen 341 380
Anzahl der männlichen Verdächtigen 293 335
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 48 45
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 129 158

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Schleswig-Holstein für 2021/2022

Die Mordraten in Schleswig-Holstein zwischen 2021 und 2022 zeigen einen leichten Rückgang. Im Jahr 2021 wurden 74 Fälle gemeldet, von denen 70 gelöst wurden. Es gab insgesamt 89 Verdächtige, darunter 80 Männer und 9 Frauen. 25 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2022 wurden 70 Fälle von Mord registriert, von denen jedoch nur 55 aufgeklärt wurden. Die Anzahl der Verdächtigen sank auf 62, wobei 56 Männer und 6 Frauen beteiligt waren. 29 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu verzeichnete Bayern im Jahr 2022 die höchste Anzahl von Mordfällen in Deutschland mit 403 gemeldeten Fällen.

2021 2022
Anzahl erfasste Fälle 74 70
Anzahl der aufgeklärten Fälle 70 55
Anzahl der Verdächtigen 89 62
Anzahl der männlichen Verdächtigen 80 56
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 9 6
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 25 29

Quelle: Bundeskriminalamt

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