Eine Autofahrerin verursachte in Geesthacht einen Unfall und stand möglicherweise unter Alkoholeinfluss. Der Atemalkoholtest ergab einen Wert von 3,42 Promille.
Geesthacht: Verkehrsunfall unter Alkoholeinfluss

Ratzeburg (ost)
26.05.2026 | Bezirk Herzogtum Lauenburg | 24.05.2026 – Geesthacht
Aufmerksame Beobachter beobachteten am Sonntagabend in der Rathausstraße in Geesthacht einen Verkehrsunfall. Die Fahrerin des Autos stand möglicherweise unter dem Einfluss von Alkohol.
Es wird berichtet, dass eine 48-jährige Fahrerin eines VW Polo zunächst am Straßenrand der Rathausstraße geparkt hat. Als sie gegen 19:50 Uhr zu ihrem Auto zurückkehrte, versuchte sie, ihr Auto zu wenden, um in Richtung Berliner Straße zu fahren. Dabei kam es zu einer Kollision des Kleinwagens mit dem Zaun eines Mehrfamilienhauses, als sie rückwärts fuhr. Während der folgenden Unfallaufnahme entstand der Verdacht, dass die 48-jährige Litauerin möglicherweise unter Alkoholeinfluss stand. Ein freiwilliger Atemalkoholtest bestätigte diesen Verdacht und zeigte einen vorläufigen Wert von 3,42 Promille an.
Die Frau aus dem Bezirk Herzogtum Lauenburg musste sich einer Blutprobe unterziehen. Die Beamten zogen ihren Führerschein ein. Sie wird nun wegen des Verdachts der Gefährdung des Straßenverkehrs durch den Konsum alkoholischer Getränke verantwortlich gemacht werden müssen.
Quelle: Presseportal
Statistiken zur Drogenkriminalität in Schleswig-Holstein für 2022/2023
Die Drogenraten in Schleswig-Holstein zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 10944 Fälle registriert, wovon 9931 gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen belief sich auf 8645, wobei 7470 männliche und 1175 weibliche Verdächtige waren. 1664 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2023 sank die Zahl der registrierten Fälle auf 10838, wobei 9644 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen verringerte sich auf 8326, mit 7225 männlichen und 1101 weiblichen Verdächtigen. 1795 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Drogenfällen in Deutschland mit 73917 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 10.944 | 10.838 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 9.931 | 9.644 |
| Anzahl der Verdächtigen | 8.645 | 8.326 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 7.470 | 7.225 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 1.175 | 1.101 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 1.664 | 1.795 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Schleswig-Holstein für 2023
Die Verkehrsunfallstatistik für Schleswig-Holstein im Jahr 2023 zeigt insgesamt 32.794 Unfälle. Davon entfallen 3.356 Unfälle auf Personenschäden, was 10,23% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machen 1.230 Fälle aus, was 3,75% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel sind mit 292 Fällen, also 0,89%, verzeichnet. Die restlichen Sachschadensunfälle belaufen sich auf 27.916, was 85,13% ausmacht. Innerorts ereigneten sich 2.829 Unfälle (8,63%), außerorts (ohne Autobahnen) 1.003 Unfälle (3,06%) und auf Autobahnen 400 Unfälle (1,22%). Insgesamt gab es 34 Getötete, 611 Schwerverletzte und 3.587 Leichtverletzte.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 32.794 |
| Unfälle mit Personenschaden | 3.356 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 1.230 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 292 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 27.916 |
| Ortslage – innerorts | 2.829 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 1.003 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 400 |
| Getötete | 34 |
| Schwerverletzte | 611 |
| Leichtverletzte | 3.587 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








