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Geldautomatensprengungen: Zeugen gesucht

Das Landeskriminalamt sucht Zeugen für Geldautomatensprengungen in Schenefeld und Hamburg. Täter brachten Propangasflaschen in Bankfilialen.

Tatverdächtiger in der Filiale
Foto: Presseportal.de

Kiel (ost)

Nach zwei Geldautomatensprengungen in der Innenstadt von Schenefeld (SH) am 22.04.2024 und zwei Geldautomatensprengungen in der Elbgaupassage (HH) am 14.05.2024 sucht das Landeskriminalamt Personen, die die Taten beobachtet haben.

In der Nacht zum 22.04.2024 und 14.05.2024 versuchten zwei unbekannte Täter, durch Sprengungen von Geldautomaten an das darin enthaltene Bargeld zu gelangen. Es entstand beträchtlicher Schaden, jedoch konnten die Täter kein Bargeld erlangen. Für die Taten brachten die Täter jeweils zwei graue 11 kg Propangasflaschen in die Bankfilialen.

Aufgrund neuer Ermittlungsansätze wird vermutet, dass die Täter aus der Umgebung der Tatorte stammen.

Das Landeskriminalamt Schleswig-Holstein hat die Untersuchungen aufgenommen und bittet unter der Telefonnummer 04101 202-451 (Kriminaldauerdienst Pinneberg) um Informationen von Zeugen, die die Taten beobachtet haben oder die Täter vor oder nach den Taten mit den auffälligen Tatmitteln gesehen haben.

Quelle: Presseportal

nf24