Polizei überwacht Fahrzeuggeschwindigkeiten und ahndet Verstöße konsequent. Insgesamt 24 Fahrer zu schnell unterwegs, Bußgelder verhängt.
Geschwindigkeitskontrollen in Elmshorn und Klein Nordende

Bad Segeberg (ost)
Am letzten Wochenende haben Polizisten des Polizeireviers Elmshorn im Stadtgebiet Geschwindigkeitsüberwachungen durchgeführt.
Am Samstag (06.04.2024) überwachten zwei Beamte in einer 30er-Zone ab 09:30 Uhr. Während der halbstündigen Überwachung im Gerlingweg waren von 25 überprüften Fahrzeugen nur zwei Fahrer zu schnell unterwegs.
Ab 10:20 Uhr führten die Beamten dann eine weitere Überwachung in der Geschwister-Scholl-Straße in Höhe der Bahnunterführung durch. Bis 12:10 Uhr wurden hier 150 Fahrzeuge überprüft. Ein Fahrer überschritt die erlaubten 30 km/h mit 51 km/h und erhält nun ein Bußgeld von 115 Euro und einen Punkt in Flensburg. Insgesamt waren 24 Fahrer zu schnell unterwegs.
Am Sonntag (07.04.2024) gab es weitere Überwachungen.
Zwischen 14:00 Uhr und 15:00 Uhr überwachten vier Kollegen des Polizeireviers Elmshorn im Sandweg in Klein Nordende. Von 150 kontrollierten Fahrzeugen wurden in 5 Fällen Verwarnungen oder Bußgelder verhängt.
In der Westerstraße in Elmshorn wurden während einer knapp 90-minütigen Überwachung 200 Fahrzeuge kontrolliert und 13 Verstöße festgestellt. Der Höchstwert lag bei erlaubten 50 km/h bei 66 km/h.
Das Polizeirevier Elmshorn wird solche Überwachungen wiederholen.
Kontakt:
Polizeidirektion Bad Segeberg
– Pressestelle –
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Sandra Firsching
Telefon: 04551-884-2020
Handy: 0160/3619378
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de
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Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Schleswig-Holstein für 2022
Im Jahr 2022 gab es in Schleswig-Holstein insgesamt 82.697 Verkehrsunfälle. Davon waren 11.651 Unfälle mit Personenschaden, was 14,09% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden beliefen sich auf 1.753 Fälle (2,12%). Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 382 Fällen registriert (0,46%). Die meisten Unfälle mit reinem Sachschaden, nämlich 68.911 Fälle (83,33%), ereigneten sich in übrigen Sachschadensunfällen. Bezogen auf die Ortslage, fanden 55.688 Unfälle innerorts statt (67,34%), 23.501 außerorts (28,42%) und 3.508 auf Autobahnen (4,24%). Die Anzahl der Getöteten betrug 102, Schwerverletzte wurden 1.947 Personen gezählt und 12.627 Personen wurden leicht verletzt.
| 2022 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 82.697 |
| Unfälle mit Personenschaden | 11.651 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 1.753 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 382 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 68.911 |
| Ortslage – innerorts | 55.688 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 23.501 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 3.508 |
| Getötete | 102 |
| Schwerverletzte | 1.947 |
| Leichtverletzte | 12.627 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








