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Grömitz: Verkehrsunfall bei Bliesdorf; Fahrer verletzt

Ein Pkw-Fahrer verunfallte auf der B501 während eines Überholvorganges. Der Fahrzeugführer wurde leicht verletzt und das Auto erlitt einen wirtschaftlichen Totalschaden.

Foto: Depositphotos

Lübeck (ost)

Am 12.03.2024 (Dienstag) ereignete sich ein Unfall auf der B501 bei Bliesdorf, als ein Autofahrer während eines Überholmanövers verunglückte. Der Fahrer des Fahrzeugs wurde bei dem Unfall leicht verletzt.

Am 12.03.2024 (Dienstag) um 05:55 Uhr fuhr ein 55-jähriger Fahrer aus Ostholstein auf der B501 bei Bliesdorf in Richtung Grömitz und überholte einen vorausfahrenden Lastwagen. Ersten Informationen zufolge berührte der Überholer mit seinem Chevrolet den Lastwagen beim Wiedereinscheren im vorderen Bereich, wodurch das Fahrzeug ins Schleudern geriet. Letztendlich kam das Auto auf die Seite gekippt im Straßengraben zum Liegen. Der Ostholsteiner erlitt leichte Verletzungen durch den Unfall, konnte das Fahrzeug jedoch eigenständig verlassen.

Der Schaden am Lastwagen beläuft sich auf ca. 1.000 EUR, während angenommen wird, dass am Auto ein wirtschaftlicher Totalschaden entstand. Es waren keine weiteren Verkehrsteilnehmer betroffen. Polizeibeamte aus Neustadt und Grömitz waren zur Unfallaufnahme vor Ort. Die Freiwillige Feuerwehr und ein Rettungswagen kümmerten sich um den leicht verletzten Fahrer und sicherten die Unfallstelle ab.

In diesem Zusammenhang warnt die Polizei vor Überholmanövern bei schlechten Sicht- und Straßenverhältnissen oder auf unübersichtlichen Straßenabschnitten.

Kontakt:

Polizeidirektion Lübeck
Polizeidirektion Lübeck Pressestelle
Annakatharina Kroege, Pressesprecherin
Telefon: 0451-131-2015
Fax: 0451-131-2019
E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

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Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Schleswig-Holstein für 2022

Im Jahr 2022 gab es insgesamt 82.697 Verkehrsunfälle in Schleswig-Holstein. Davon waren 11.651 Unfälle mit Personenschaden, was 14,09% aller Unfälle entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 2,12% der Gesamtzahl aus, mit 1.753 Fällen. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel waren mit 382 Fällen oder 0,46% relativ selten. Die meisten Unfälle waren Übrige Sachschadensunfälle, mit 68.911 Fällen oder 83,33%. Innerorts ereigneten sich 55.688 Unfälle, was 67,34% entspricht, während außerorts (ohne Autobahnen) 23.501 Unfälle oder 28,42% ausmachten. Auf Autobahnen gab es 3.508 Unfälle, was 4,24% aller Unfälle entspricht. Insgesamt gab es 102 Getötete, 1.947 Schwerverletzte und 12.627 Leichtverletzte.

2022
Verkehrsunfälle insgesamt 82.697
Unfälle mit Personenschaden 11.651
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 1.753
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 382
Übrige Sachschadensunfälle 68.911
Ortslage – innerorts 55.688
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 23.501
Ortslage – auf Autobahnen 3.508
Getötete 102
Schwerverletzte 1.947
Leichtverletzte 12.627

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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