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Großenaspe: Trunkenheitsfahrt auf der Autobahn 7

Ein LKW-Fahrer wurde mit über 3 Promille Alkohol am Steuer auf der A7 gestoppt.

Foto: Depositphotos

Großenaspe (ost)

Am 04.03.2026 bemerkte eine Verkehrsteilnehmerin die unsichere Fahrweise eines Lastwagens auf der A7. Eine nachfolgende Polizeikontrolle ergab, dass der Lastwagenfahrer stark betrunken war.

Gestern Abend gegen 20:40 Uhr fiel einer Anruferin auf der Autobahn 7 in Richtung Norden zwischen Bad Bramstedt und Großenaspe ein Lastwagen auf, der in starken Schlangenlinien fuhr.

Ein Streifenwagen des Autobahnpolizeireviers konnte den Lastwagen auf der Autobahn stoppen und kurz darauf kontrollieren.

Der indische 45-jährige Fahrer des slowakischen Lastwagens roch stark nach Alkohol. Ein späterer Atemalkoholtest ergab einen Wert von über 3 Promille.

Es wurde eine Blutprobe entnommen und der Schlüssel des Fahrzeugs wurde sichergestellt.

Ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Trunkenheit am Steuer wurde eingeleitet.

Polizeidirektion Neumünster

Constanze Becker

Quelle: Presseportal

Statistiken zur Drogenkriminalität in Schleswig-Holstein für 2022/2023

Die Drogenraten in Schleswig-Holstein zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 10.944 Fälle erfasst, während es im Jahr 2023 nur noch 10.838 waren. Die Anzahl der gelösten Fälle ging von 9.931 auf 9.644 zurück. Die Anzahl der Verdächtigen sank von 8.645 auf 8.326, wobei der Anteil der männlichen Verdächtigen mit 7.470 höher war als der der weiblichen Verdächtigen mit 1.175. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 1.664 auf 1.795. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die meisten registrierten Drogenfälle in Deutschland mit 73.917 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 10.944 10.838
Anzahl der aufgeklärten Fälle 9.931 9.644
Anzahl der Verdächtigen 8.645 8.326
Anzahl der männlichen Verdächtigen 7.470 7.225
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 1.175 1.101
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 1.664 1.795

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Schleswig-Holstein für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Schleswig-Holstein insgesamt 32.794 Verkehrsunfälle. Davon waren 3.356 Unfälle mit Personenschaden, was 10,23% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 1.230 Fälle aus, was 3,75% entspricht. Es gab 292 Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel, was 0,89% aller Unfälle ausmacht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 27.916 Fälle, was 85,13% entspricht. Innerorts ereigneten sich 2.829 Unfälle, was 8,63% aller Unfälle ausmacht. Außerorts (ohne Autobahnen) gab es 1.003 Unfälle, was 3,06% entspricht, und auf Autobahnen ereigneten sich 400 Unfälle, was 1,22% aller Unfälle ausmacht. Insgesamt gab es 34 Getötete, 611 Schwerverletzte und 3.587 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 32.794
Unfälle mit Personenschaden 3.356
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 1.230
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 292
Übrige Sachschadensunfälle 27.916
Ortslage – innerorts 2.829
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 1.003
Ortslage – auf Autobahnen 400
Getötete 34
Schwerverletzte 611
Leichtverletzte 3.587

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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