Unbekannte Täter erbeuteten 1500 Euro Bargeld aus einem Einfamilienhaus in Großenaspe. Kriminalpolizei bittet um Hinweise unter 04101-202-0.
Großenaspe: Zeugen nach Wohnungseinbruchdiebstahl gesucht

Großenaspe (ost)
Am 02.04.2026 (Donnerstag) ereignete sich zwischen 15:30 Uhr und 19:30 Uhr ein Einbruch in ein Einfamilienhaus in der Straße ‘Am Alten Sportplatz’. Dabei wurde ein Geldbetrag von 1500 Euro gestohlen.
Während des Vorfalls drangen unbekannte Täter gewaltsam durch ein Fenster in das Haus ein. Nachdem sie eingetreten waren, durchsuchten sie Schränke und Schubladen auf der Suche nach Wertgegenständen. Das gefundene Bargeld wurde von den Einbrechern genommen, die sich dann in unbekannte Richtung entfernten.
Die Kriminalpolizei Pinneberg hat die Untersuchungen aufgenommen und bittet um Hinweise von Zeugen, die verdächtige Aktivitäten in der Nähe des Tatorts während des Vorfalls beobachtet haben. Informationen werden unter der Rufnummer 04101-202-0 oder per E-Mail unter sg4.pinneberg.ki@polizei.landsh.de entgegengenommen.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Schleswig-Holstein für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Schleswig-Holstein stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 2675 Fälle registriert, von denen 400 gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen belief sich auf 380, wovon 335 männlich und 45 weiblich waren. Es gab auch 158 nicht-deutsche Verdächtige. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der Einbrüche auf 3271 Fälle, wobei 520 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen stieg auf 427, wovon 382 männlich und 45 weiblich waren. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg auf 191. Im Vergleich dazu wurden in Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 insgesamt 27061 Einbrüche registriert, was die höchste Anzahl an Einbrüchen in Deutschland darstellt.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 2.675 | 3.271 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 400 | 520 |
| Anzahl der Verdächtigen | 380 | 427 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 335 | 382 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 45 | 45 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 158 | 191 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Schleswig-Holstein für 2022/2023
Die Mordraten in Schleswig-Holstein zwischen 2022 und 2023 zeigen einen leichten Anstieg. Im Jahr 2022 wurden 70 Fälle registriert, von denen 55 gelöst wurden. Es gab insgesamt 62 Verdächtige, darunter 56 Männer und 6 Frauen. 29 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2023 stieg die Zahl der Mordfälle auf 74, wobei 66 Fälle gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen erhöhte sich auf 77, wobei 67 Männer und 10 Frauen verdächtigt wurden. 28 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 70 | 74 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 55 | 66 |
| Anzahl der Verdächtigen | 62 | 77 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 56 | 67 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 6 | 10 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 29 | 28 |
Quelle: Bundeskriminalamt








